China-Experte Bernhard Bartsch: De-Risking darf nicht zu De-Learning werden
14 Jahre lebte und arbeitete Bernhard Bartsch in Peking. Heute beschäftigt er sich beim Mercator Institute for China Studies (MERICS) mit der deutschen und europäischen China-Politik sowie den wirtschaftlichen Beziehungen zu Asien.
Er erklärt in dieser Folge, warum China für deutsche Unternehmen längst mehr ist als ein Absatzmarkt: Das Land wird in immer mehr Schlüsselbranchen zum Wettbewerber und setzt mit massiven Investitionen auf technologische Führung.
Wie sollten sich Unternehmen auf diese neue Realität einstellen? Welche Risiken entstehen durch wirtschaftliche Abhängigkeiten? Und warum lautet Bartschs Botschaft: „De-Risking darf nicht zu De-Learning führen“?
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