Haspa-Vorstand Dr. Olaf Oesterhelweg: Wir wollen Hamburg weiter nach vorne bringen

Shownotes

Seit 1998 ist Olaf Oesterhelweg bei der Hamburger Sparkasse (Haspa), seit 2020 gehört er dem Vorstand an. In seiner Arbeit beschäftigt er sich unter anderem mit der Zukunft des Bankings, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Nun steht für ihn der nächste Schritt an: Nun steht für ihn der nächste Schritt an: Er ist designierter Nachfolger von Harald Vogelsang an der Spitze der Haspa.

Mit Host Malte Heyne spricht er darüber, was Hamburg für eine erfolgreiche Zukunft braucht, welche Rolle Unternehmergeist und Veränderungsbereitschaft spielen und warum persönliche Nähe auch in einer zunehmend digitalen Welt wichtig bleibt. Dabei geht es auch um Künstliche Intelligenz, Start-ups, Wohnungsbau und die Rolle der Haspa bei der Transformation der Hamburger Wirtschaft.

Was braucht Hamburg, um auch künftig ein attraktiver und wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort zu bleiben? Und warum sind für Dr. Olaf Oesterhelweg Haltung und Begeisterung für die Zukunft dabei so entscheidend?

Habt Ihr Feedback zum Podcast oder Fragen an Malte Heyne? Dann schreibt uns gern an hamburg2040@handelskammer-hamburg.de.

Transkript anzeigen

00:00:00: Ihr werdet zweihundert.

00:00:01: Das ist ein besonderes Jubiläum, was plant ihr da?

00:00:03: Ja

00:00:03: in der Tat es ist ein besonders Jubilänium das uns natürlich auch stolz macht dass wir auf eine so lange Historie zurücklegen können aber gleichzeitig natürlich ansporn ist jetzt die nächsten zweihundert Jahre gut zu gestalten und natürlich werden wir dieses Jahr feiern wird ein fester Verbundenheit mit Hamburg sein.

00:00:19: Wir wollen dieser tollen Stadt und den Menschen hier auch etwas wieder zurückgeben wollen zeigen wir sind auch in den nächsten zweieinhalb Jahren Für euch da.

00:00:28: Aber

00:00:29: für dich steht ja auch eine Veränderung mit an, du wirst dann auch die Sprecherfunktion im Vorstand übernehmen.

00:00:33: Eine sondere Aufgabe, auf die ich aber auch ein bisschen vorbereitet habe, glaube ich.

00:00:36: Auf die ich mich vorbereitet haben und auf die Ich vorbereitete geworden bin und auf Dich mich tatsächlich auch freue.

00:00:56: Ja, hallo liebe Hörerinnen und Hörern.

00:00:58: Herzlich willkommen zu unserer neuen Folge unseres Podcasts Hamburg-Zwanzigvierzig.

00:01:03: wie wollen wir künftig leben?

00:01:04: Und wovon?

00:01:05: ich bin Malte Heiner Hauptgeschöpfführer der Handelskammer und ich habe heute einen Gast da wirklich eine ganz besondere Perspektive auf unser Leitthema Hamburg-WundzwanzigVierzig hat es Vorstandsmitteliter beim größten Kreditinstitut unserer Region dass sowohl eng mit den Stadtteilen verwurzelt ist aber eben vor allem und das ist für uns eben wichtig zentraler Finanzierer des Hamburger Mittel Stand ist und deswegen in diesem Jahr auch im Rahmen unserer Sommerfest der Hamburger Wirtschaft den Hamburg-Zwanzigvierzig Award, den Zukunftspreis der Hamburge Wirtschaft erhalten hat.

00:01:35: Eine fantastische Gelegenheit also für uns hier heute die Brücke zwischen der traditionellen Hamburger Stadtgesellschaft und der wirtschaftlichen Transformation bis zu schlagen und zwar gemeinsam mit meinem heutigen Gast.

00:01:47: er ist seit nineteen acht neunzig bei der Hasbar hat dort im Treasury begonnen später Themen wie strategische Vermögensallokation und Gesamtbanksteuerung verantwortet, bin noch mal gespannt was das genau ist.

00:01:58: Und gehört seit Jahr zwanzig-zwanzig dem Vorstand an.

00:02:01: Außerdem ist er aktiv in mehreren Stiftungen bei der Hasper Musikstiftung und innerhalb der Haspa treibt er vor allem die Zukunft des Bankings, die digitale Transformation sowie Nachhaltigkeitsthemen voran und mir ist ja auch nicht ganz unbekannt aus säkert Zusammenarbeit.

00:02:16: Er ist nämlich seit zwanziv vierundzwanzi auch in der Handelskammer im Präsidium als Vizepräsist tätig und deswegen ganz herzlich willkommen hier bei uns im Podcast Olaf Österreicher.

00:02:24: Ja Malte, vielen Dank.

00:02:25: Ich freue mich sehr.

00:02:26: Freuen wir uns auch, dass wir brechen ja häufig über die Themen auch, die wir so haben aber jetzt mal sozusagen mit Publikum gesparten, was das für Effekte...

00:02:34: Publikums ist ja nicht hier anwesend Arbeit, kann sein, dass es jemand zuhört

00:02:38: virtuell.

00:02:39: Sag mal du bist seit achtundneunzig bei der... fast dreißig Jahre.

00:02:43: und hättest du damals irgendwie gedacht, dass das so ein Arbeitgeber quasi fürs ganze Leben ist?

00:02:51: Na, im Vorfeld natürlich nicht.

00:02:52: Aber achtundzwanzig Jahre klingt nach einer langen Zeit aber ist tatsächlich wie im Fluge vergangen.

00:02:58: Wahrscheinlich, weil ich immer wieder was ausprobieren konnte und etwas Neues machen konnte.

00:03:03: Und vielleicht wusste ich aber schon am zweiten oder dritten Tag dass das ein Arbeitgeber für länger werden.

00:03:10: könnte.

00:03:11: Denn was mich bei der Haspart tatsächlich fasziniert, das ist die Rechtsform und die einzigartige Konstruktion der Hamburger Sparkasse.

00:03:19: Wir sind ein Unternehmen, was sich selbst gehört.

00:03:21: Das hast du nicht so oft und damit hast du natürlich als Unternehmensführung, als Vorstand, als Mitarbeiter ganz andere Möglichkeiten, als wenn du als angestellter solltest irgendetwas tust, was jemand anders sagt.

00:03:35: insofern Das war schon von Anfang an ein Perfekt-Match, würde ich aus heutiger

00:03:39: Sicht sagen.

00:03:40: Ihr gehört euch selbst?

00:03:41: Fandst du so ein bisschen erläutern und

00:03:42: was macht ihr dazu?

00:03:43: Genau!

00:03:43: Wir sind eine juristische Juristin... Also

00:03:45: kriegst Du den ganzen Gewinn oder was?

00:03:47: So sieht es aus.

00:03:48: Ganz große, ganz dicke Taschen.

00:03:50: Nein, wir sind eine juristische Person altenhamburgischen Rechts gegründet, von dem Senator Amandos Augustus Abendrot und anderen privaten Kaufleuten.

00:04:02: Die damals die heute immer noch aktuelle geniale Idee hatten breite Bevölkerungsschichten eine Vermögensbildung zu ermöglichen, die hiesige Wirtschaft in Schwung zu halten.

00:04:13: Und das hat tatsächlich so stattgefunden, dass es praktisch keinen Eigentümer gibt.

00:04:17: Es ist heute vergleichbar vielleicht mit einer Stiftung.

00:04:20: So kann man das formulieren und die Gewinne werden ausschließlich den Rücklagen zugeführt oder für gemeinnützige Zwecke eingesetzt was wir auch tun.

00:04:28: Ja

00:04:28: super!

00:04:29: Wir haben jetzt eine hohe Schnittmenge zur Handelskammer und so werden freuen bei uns sozusagen auch über dieses Engagement, was sie hasper da mitmacht.

00:04:36: Aber vielleicht nochmal persönlich.

00:04:37: Man sagt, das ist natürlich schon ein Antriebsfaktor sozusagen auch für einen Gemeinwohlorientier oder für Hamburg den Standorten mitzuarbeiten.

00:04:44: aber es ist vielleicht so ein persönliches Highlight aus knapp dreißig Jahren wo du sagst, das sind besondere Sachen die dich bei der Haspa auch immer wieder motivieren.

00:04:53: Oh, das gibt's natürlich einige in so langer Zeit.

00:04:56: Das ist die Frage wie viel Zeit wir haben.

00:04:59: aber vielleicht wenn ich diese dreißig Jahre ein bisschen einordne dann denke ich, die ersten vielleicht fünfzehn Jahre du hast es ja auch eben formuliert da war ich eher der Typ für das komplizierte, also Treasury Gesamtbanksteuerung, Risikomanagement, EZB und all die Themen die sozusagen Banking im engeren Sinne sind.

00:05:16: Und dann habe ich eine Zeit gehabt wo ich tatsächlich mich sehr mit Menschen auseinandergesetzt habe.

00:05:24: Ich war damals für den Vertrieb verantwortlich, für zweitausend wunderbare Mitarbeiter, die bei uns in den Filialen unterwegs sind.

00:05:30: und da hab ich eigentlich gemerkt es geht nicht nur darum dass du selber Dinge organisierst das du Dinge tust, dass du weißt wie's geht sondern es geht darum dass Du menschengroß machst, dass Du ja Menschenlust auf Menschen machst und dass Du denen psychologische Sicherheit gibst, dass sie erstmal so sein können wie Sie sind.

00:05:47: und das war für mich der größte Switch, der größt Veränderung wenn ich so oft Fast dreißig Jahre zurück, Zurückblicke.

00:05:54: Also diese Wendung hin zum Menschen.

00:05:58: Wir bekommen auch das Thema Kultur, Wandeltransformation.

00:06:01: Es spielt eine große Rolle hier bei uns und wir werden noch mal gucken was ihr selbst in der Hassbahn nachher macht als einen großen Themenblock.

00:06:09: Einsteigen wir vielleicht mit den Herausforderungen jetzt inhaltlich des Standortes Hamburg?

00:06:14: Und ihr habt natürlich sozusagen den Hamburger Mittelstand die Wirtschaft total im Blick.

00:06:19: Ihr wisst genau, vielleicht auch nochmal wirklich sehr früh wo hakt's, wo werden vielleicht Finanzierungen ein bisschen enger oder wo geht es um Sonderen bedanken?

00:06:27: Wo ist die Nachfrage, wo wird gerne rein investiert?

00:06:32: Wie blickt ihr auf den Standort und was sind die größten Herausforderungen aus eurer Sicht für den Mittelstand hier in Hamburg.

00:06:37: Ja das ist ja eine der entscheidenden Zusatzfragen die wir beantworten müssen, die wir beleuchten müssen.

00:06:42: Ich glaube es gibt auch keine Banale oder einfache Antwort darauf.

00:06:47: Du hast ja eben referenziert auf das was wir intern machen, was wir im Kulturwandel machen Der Ausgangspunkt von allem eigentlich eine unternehmerische Haltung.

00:06:55: Also eine Haltung bei möglichst vielen Menschen, dass in Veränderungen Chancen liegen und du eine Wirksamkeit erzielen kannst in dem was du tust, das du auf etwas Sinnvolles einzahlst.

00:07:05: Und wenn wir das in der Breite in Hamburg noch viel stärker hinbekommen als wir es jetzt haben dann ist das finde ich eine ganz tolle Basis auf der denn in unterschiedlichen Branchen, in unschätzlichen Konstellationen von Privatrechtlichen, öffentlich-rechtlichen Institutionen im Zusammenspiel etwas Gutes gelegen... kann.

00:07:21: Also diese Lust auf Zukunft, diese Lustaufgestaltung die Lust auf Veränderung das ist glaube ich was ganz ganz entscheidendes was wir noch viel mehr hervorheben sollten als wir es in der Vergangenheit getan haben.

00:07:33: Das ist ja auch aktuell.

00:07:34: die große Pünsche Diskussion lust auf Zukunft für Deutschland und Hamburg.

00:07:40: daran hakt es vielleicht auch, dass viele Menschen, um wie ihr das Gefühl haben ist, wird nicht besser.

00:07:45: Aber ihr strahlt was anderes aus und sagt so zu einem Lust auf Zukunft kommt hier mit ran.

00:07:52: Spürt ihr das?

00:07:53: Dass in Hamburg diese Lust auf die Zukunft in der Wirtschaft da ist und dass es vorwärts geht?

00:07:58: Wie ist die Nachfrage nach Finanzierungen oder Investitionen?

00:08:02: Kann man sagen, dass das vorwärtig geht oder auch schwierig im Moment?

00:08:09: Natürlich schwierig im Moment.

00:08:10: Die globale Lage, die konjunkturelle Lage ist nicht top.

00:08:16: Sie ist aber vielleicht an vielen Stellen auch gar nicht so schlimm wie sie vielleicht mal auf den ersten Blick wirkt.

00:08:21: Wir haben ja immer eine Entkopplung zwischen Mikro und Makrovebene.

00:08:24: Auf der Makrovebenen ist es schon ganz schön schwierig.

00:08:28: Aber Unternehmen, wenn es den gute Unternehmen sind, die haben ja immer eine Flexibilität.

00:08:32: Die haben Lust was zu gestalten, sie haben gute Ideen.

00:08:34: und wenn wir diese Kultur dieser Haltung, wenn wir das noch mehr fördern dann geht das glaube ich gut voran.

00:08:40: und da merken wir schon an einigen Stellen dass in Morange eine Zukunftsgewandtheit da ist.

00:08:46: Mir fällt jetzt tatsächlich auch gerade wieder das Thema Impossible Founders ein Starter Factory.

00:08:50: wie kriegen wir's hin hier?

00:08:51: Eine breite Innovationslust hinzubekommen die Politik, den Senat, die Handelskammer aber auch die Universitäten alle gut miteinander mit privatem Geld und mit öffentlicher Forderung zusammen.

00:09:04: Dass wir da tatsächlich eine gute Spur legen können.

00:09:07: Ich glaube gerade diese Innovationsthematik in Hamburg diesen Innovations-Hub in Europa sein wie ich glaube das viel passiert in der Vergangenheit.

00:09:15: andere haben sich nicht hingelegt sondern auch viel gemacht so dass wir glaube ich in dem Segment auch eine ganze Menge haben Wagniskapital auch mobilisieren müssen.

00:09:27: Ja und vor

00:09:27: allem mit einem Anspruch jetzt nicht besser zu sein als Stuttgart und Nürnberg, sondern auch tatsächlich uns an... großen europäischen Metropolen sogar weltweit zu messen und da fehlt noch ein Stück an Zukunftsgewandtheit.

00:09:41: Du kannst ja auch, das ist ja auch Kammerthematik, Olympia oder Klimaentscheid oder Kühlbrandbrücke – das sind ja auch durchaus schwergängige Themen die jetzt nicht unbedingt sofort für eine Zukunftsgewandtheit sprechen.

00:09:56: Ja, wo haben wir auch so ein paar Themen.

00:09:59: Aber ganz entscheidend ist natürlich immer die Finanzwirtschaft, die sozusagen eine Basis hat und ohne funktionierenden Finanzmarkt am Standort kannst du ja nicht gehen.

00:10:08: Und insofern bist du auch aktiv im Finanzplatz Hamburg hier mit der Branche, um auch so eine Vernetzung zu stärken.

00:10:14: Und die Themen wir arbeiten gerade gemeinsam auch an einem Masterplan Finanzwirtschaft und die Zukunftsthemen für den Finanzstaatort da auch mal mitzumachen.

00:10:26: Was sind da deine größten Erwartungen oder Themen?

00:10:29: Die dir besonders wichtig sind vielleicht auch mal ein bisschen auf die Technologie abzugucken wie müssen wir uns auf KI Nein.

00:10:38: Prozesse, die da kommen, die ja im Finanzmarkt eine große Bedeutung haben auch dann einstellen.

00:10:43: Man

00:10:44: hat schon wieder so eine Wahnsinnsfrage alles drin angefangen von der Finanzwirtschaft hin zu modernsten Techniken.

00:10:55: Und die ganz große Linie ist auch da wieder die unternehmerische Haltung und du bist halt tatsächlich klein anfangen.

00:11:00: wir machen das hier als Hasper schon seit über vierzig Jahren dass wir in Starlabs Center haben mittlerweile dreizehntausend Gründungen in Hamburg finanziert sind, der größte Start-up und Müllstandsfinanziere in Hamburg.

00:11:11: Und da geben wir natürlich Vollgas!

00:11:13: Wir machen das ja nicht so dass wir einfach nur Geld zur Verfügung stellen sondern wir bieten auch immer ein Netzwerk was wir haben.

00:11:20: Wir haben viele Kontakte in alle möglichen Richtungen und versuchen daher auch Communities zu organisieren.

00:11:26: Wer mit dem Vorgespräch über den Gründerpreis gesprochen, der jetzt letzte Woche wieder stattgefunden hat... Das sind ja solche Leuchtturm-Events wo man tatsächlich sich auch mal feiern kann für das was man hier in Hamburg auch auf die Kette kriegt.

00:11:39: Die Finanzwirtschaft ist immer dafür verantwortlich, den Kreislaufmonitär in Schwung zu halten und das tun wir mit ganz viel Lust und ganz viel Leidenschaft.

00:11:51: Jetzt hast du nach komplexen technischen Innovationen gefragt oder sehr visionären technische Innovationen.

00:11:58: Das ist ja tatsächlich etwas, wo wir mit den impossible found das ja etwas schaffen können.

00:12:02: Wo wir direkt die Universitäten mit einbeziehen und direkt Ausgründung aus Universitäten ähnlich wie das München in der Unternehmertum gemacht hat fossieren.

00:12:11: Und da gibt es in Hamburg geniale Voraussetzungen das zu tun.

00:12:15: Meisterachten sehen wir auch die ersten guten Fortschritte.

00:12:18: so dann glaube ich aber auch Es reicht nicht einfach nur zwei drei Spitzen Vorzeige Projekte zu machen sondern das ist bei uns auch in der DNA auch möglichst viele mitnehmen.

00:12:29: Wir wollen die Breite erzielen, wir wollen auch den kleinen Handwerker zu weiteren unternehmerischen Haltungen bewegen und wir wollen das Gründer nicht den ersten Exit suchen sondern dass sie weiter als Unternehmer tätig bleiben.

00:12:42: und es ist also eine... Das werden wirklich gute breite Kriegen von der aus.

00:12:45: Wir dann auch die ein oder andere exzellente Spitzenleistung generieren könnten.

00:12:50: Also euer Bild kleiner Unternehmen oder was auch zu bewegen.

00:12:56: Und dann ist ja sozusagen eigentlich die Rolle als Bank, auch weniger nach dem Motto Kreditantrag Bewilligung sondern wird nicht so eine Art Betleiter, also Transformations-Betleidung Coach Perspektiven aufzeigen und so das natürlich ne ganz andere Funktionen mit einnehmen.

00:13:16: wie macht sich das intern?

00:13:17: Also ich meine es vielleicht auch etwas anderes.

00:13:21: Den Begriff des Bankbeamten oder sowas so in eine Richtung ist ja vielleicht etwas anderes.

00:13:26: Also bin ich jetzt wirklich ein Unternehmensberater?

00:13:28: Stärker, stärker bin ich vielleicht.

00:13:30: Wie sieht das aus?

00:13:32: Ja,

00:13:32: Bank-Beamter ist ja fast schon ne Provokation manchmal.

00:13:35: Du solltest dich

00:13:36: nicht sparkieren.

00:13:38: Absolut, absolut!

00:13:40: Nein, das ist ja...

00:13:42: Wir haben auch von früher gesprochen.

00:13:44: Das was wir mit unserem Kulturwandel sehr wirksam adressiert haben, aus meiner Sicht.

00:13:50: zehn Jahren angefangen und gesagt, wir wollen ganz anders arbeiten.

00:13:53: Es geht uns um Menschentwicklung, Leistung.

00:13:55: Wir fangen bei den Menschen an, wollen jeden noch seinen Fähigkeiten entwickeln und dann gemeinsame Leistungen erziehen, die wir dann auch gut feiern.

00:14:04: Und das ist ja etwas, das wirkt nach innen.

00:14:06: Aber es wirkt dann natürlich auch nach außen.

00:14:08: Wir machen das ja nicht, damit wir's ein bisschen netter haben sondern wir machen das, weil wir ein durch und durch kundenzentriertes Unternehmen sind und weil wir wissen dass der Mensch am Ende den Unterschied macht.

00:14:18: und insofern ist es also gut erkannt, dass wir tatsächlich nicht nur das eine oder andere Produkt verkaufen oder zur Verfügung stellen, sondern wir sind immer ganzheitlich an unseren Kunden dran und das vom kleinsten Mäusesparer bis hin zum Kleinunternehmer zum mittelgroßen Unternehmen oder hin zum Konzern.

00:14:36: Wir haben immer den Anspruch, ihn vollständig zu begleiten in dem was er tut das Geschäftsmodell zu verstehen bei Transformationen mitzuhelfen.

00:14:43: es kann eine nachhaltige Transformation sein wo wir spezielle Kreditprogramme zur Verfügung stellen.

00:14:48: Das kann auch eine Hilfe sein bei Digitalisierung oder jetzt noch viel mehr bei KI Anwendungen.

00:14:53: wie komme ich damit eigentlich klar?

00:14:54: also dass ist immer ein sehr sehr ganzheitliche Ansatz den wir da fahren und dass was am Ende auch Menschen zusammenhält, was Hamburg voran bringen will.

00:15:04: Das klingt super!

00:15:12: Wie macht dir das intern?

00:15:17: Tipps, viele Unternehmen sind ja auch selber in der Transformation an die andere Hörer nochmal ein bisschen denken.

00:15:22: Wie leitet ihr so einen Kulturwandel, eine Transformation intern weiter?

00:15:26: Was heißt das?

00:15:28: Wie steht ihr euch drauf ein?

00:15:30: Ja, da gibt es ja unterschiedliche Gelingensbedingungen.

00:15:33: Ich glaube ein Kulturwandler ist so fundamental in einem Unternehmen.

00:15:37: der kann nicht irgendwie abstrakt entstehen sondern er braucht Vorbilder und Menschen die auch sagen wir wollen das jetzt, wir meinen das ernst man muss eine gewisse Strecke machen und insofern ist das nichts was man auf irgendeine Folie schreibt dann passiert das sondern das ist ein ganz klares langfristiges Programm was wir dort umsetzen.

00:15:59: Und in der Transformation hast du da sehr präsent im Stadtbild ja auch noch von den vier Jahren her.

00:16:07: Aber insgesamt beobachten wir viel weniger digitales Banking, alles nur noch online und so.

00:16:15: Trotzdem habt ihr diesen Ansatz der vier Jahre.

00:16:20: Wie kriegt ihr das finanziert?

00:16:21: Rechnet sich das, was ist sozusagen eure Motivation dahinter?

00:16:25: Ja, also gibt es zwei wirklich tolle Antworten drauf.

00:16:28: Nämlich wir haben hundert Filialen jede Filiale hat im Schnitt fifteen tausend Kunden und jede Filale errechnet sich natürlich.

00:16:35: Auf der anderen Seite ist die Präsenz in den Stadtteilen, in Hamburg mit den hundert Filialen.

00:16:40: Das gehört zu unserer DNA und das wollen wir tun.

00:16:44: Das machen wir um die Gesellschaft zusammenzuhalten, um vor Ort präsent zu sein, um näher auszustrahlen.

00:16:49: Und das ist ja auch etwas was ein wirklich großes großes Asset ist.

00:16:54: Wir haben mittlerweile doppelt so viele Filial wie alle anderen Mitarbeiter mit Mitbewerbern in Hamburg zusammen.

00:17:02: Dadurch sind wir nah an den Menschen dran können genau... was du eben gesagt hast, dass wir nicht nur ein Produkt zur Verfügung stellen sondern wirklich wissen.

00:17:09: Was treibt Menschen um?

00:17:11: Wie verstehen sie wie du es auch von begleiten gesprochen?

00:17:13: Wir begleitten Sie und das geht mit einer Verankerung in den Stadtteilen und in ganz Hamburg.

00:17:18: Wir kriegen unglaublich viel mit.

00:17:19: Wir sind überall drin und das ist eine sehr gute Ansatz.

00:17:23: Auch ganz anders als bloße Neobanken oder andere abstrakte Dinge aber natürlich ... Sprachkassen-Kunde, hoffe ich doch natürlich auch.

00:17:33: Haben wir eine richtig gute App schon ganz lange als eine der meist ausgezeichneten Apps in Deutschland.

00:17:40: und auch andere digitale Features setzen natürlich auch in bestimmten Prozessen K.I.

00:17:44: ein?

00:17:44: Und sind da ja nicht ein Unternehmen was nur auf Analogie und Nähe setzt sondern im Kern sind wir natürlich ein digitales Unternehmen.

00:17:52: aber eben in der Verbindung... Da ist ein echter Mensch das sind Menschen in den Filialen die dich kennen und sich dann noch kümmern.

00:18:00: Ja, spannend.

00:18:01: Vor allem ich musste mal über die Zahl wenigstens mir gesteubert.

00:18:03: Hundert viel jahreln im Schnitt.

00:18:04: Fünfzehntausend Kunden.

00:18:06: Das sind wenige, die rechnen kann, anderthalb Millionen ... So ist es den Kunden.

00:18:09: Ach

00:18:09: so, das ist ja gut aufgepasst in der

00:18:12: Mutterunterricht!

00:18:14: Aber das sieht sich ja fast Hamburg an.

00:18:15: Komplett Hamburg?

00:18:16: Ja, wir sind hier auch in der Mitrumpule ein bisschen unterwegs bei der mitrumpuläre Region und insofern ist das tatsächlich so.

00:18:22: Okay, also deckt wirklich alles ab.

00:18:24: Das ist schon spannend.

00:18:26: und vielleicht noch mal einen Blick auf die Kulturveränderung bei euch.

00:18:30: Ja auch wir haben ja meine Nähe, Hassbar Handelskammer am Adolfsplatz.

00:18:35: Jetzt habt ihr eine Finanzbehörde vermietet und seid umgezogen.

00:18:38: Also das ist der Deutschlandhaus.

00:18:39: auch nochmal ein Statement.

00:18:42: Ist das auch Teil des Kulturbandels oder wie

00:18:45: sieht es aus?

00:18:45: Ja, das ist auf jeden Fall Teil des Kulturwandels.

00:18:48: Du kennst das Gebäude denke ich ein bisschen Und das Deutschlandhaus ist im Grunde, ist es noch mal eine räumliche Verwirklichung unseres Kulturwandels.

00:18:58: Was wir tun ist ein sehr offenes Gebäude, ist natürlich ein Gebäudee... wo niemand mehr seinen persönlichen Schreibtisch hat, wo Kommunikation ganz anders funktioniert.

00:19:07: Und es ist aber eben nicht nur ein schickes Gebäude, sondern das ist ein Gebäule was genau darauf einzahlt, was ich ihm gesagt habe.

00:19:12: Es ist ein gebäude was am Ende auch Menschen Lust auf Menschen macht.

00:19:16: und weil ich eben sehe wie arbeitet dort jemand?

00:19:19: Da gibt's keine Einzelbüros wo sich immer zurückzieht der sagt Mensch ich hab hier eine eigentlich unlösbare Aufgabe und kommt dann nach ein paar Wochen wieder raus und sagt du hast halt nicht geklappt, sondern ich bin halt tatsächlich mit anderen Menschen unterwegs Interaktion auch von Bereichen, die sich vielleicht sonst gar nicht so sehr unterhalten.

00:19:36: Wenn ich jetzt eine Herausforderung habe, wo ich Private Banking und Compliance Expertise brauche... Die haben sich früher ganz viele Mails geschrieben und Positionen ausgetauscht.

00:19:45: heute treffen sie sich und sind dort viel Lösungsorientierter an dem Problem.

00:19:51: Insofern ist das ein Gebäude was ja tatsächlich Menschen Lust auf Menschen macht.

00:19:56: Und kommen die Leute Gerne ins Büro.

00:19:59: oder habt ihr, wie macht ihr Mobile Office?

00:20:01: Oder habt ihr das Zeichen in der Niveau?

00:20:02: Ja sie kommen auf jeden Fall gerne ins Bürow.

00:20:05: Das wollen wir auch.

00:20:07: Wir finden dass dieses... Für Menschen da sein, für unsere Kunden da sein.

00:20:13: Das geht schon besser aus Präsenz als aus dem Homeoffice heraus.

00:20:18: Wir haben ja häufig auch eine Diskussion intern – wie viel Homeoffices wollen wir eigentlich?

00:20:22: Können wir eigentlich?

00:20:23: und natürlich sagen in Filialen ist das nicht so eine gute Idee wenn ich dort Homeoffs mache.

00:20:28: Wir sind ja dort um unsere Kunden spontan zu bedienen, um Kunden zu begeistern und nicht eine große Direktbank die ganz viele Menschen im HomeoffICE hat.

00:20:40: Und intern sagen wir schon, wir haben einen Wissenstransfer zu organisieren.

00:20:46: Wir haben einen demografischen Wandel und sehr viele neue Menschen die wir mit an Bord nehmen.

00:20:51: Da ist es viel einfacher wenn man präsent ist als dass wir ausgeprägte Homophis-Tätigkeiten haben.

00:20:56: Dafür ist natürlich ein Gebäude mitten in Hamburg und in der Ausstattung etwas was auch sehr hilft.

00:21:04: Also diese Präsenz würde ja auch wirklich Faktor sehen auch vor Ort in den Vierjahren, wenn wir jetzt noch mal in den Jahr zwanzigvierzig gucken.

00:21:11: Also das bleibt auch so als strategische Grundlage, dass er sagt, wir haben den direkten Draht in die Quartiere zu den Menschen vor Ort.

00:21:18: Das ist der Wichtigkeit.

00:21:20: Genau für mich persönlich ist eine persönliche Nähe schon ein... ganz, ganz großes Asset.

00:21:26: Natürlich nicht isoliert und alleinig aber es ist immer etwas was den echten Mehrwert noch mal bietet das menschliche Interaktion ganz anders ermöglicht, was Vertrauenschaften zusammenhält.

00:21:38: Ich glaube, das ist so elementar auch in einer Zeit wo wir immer stärker digitalisieren.

00:21:45: Wo wir auch Communities haben die sich gar nicht mehr kennen, die gar nicht mit einem Austausch kommen weil sie schlicht in ihrer digitalen Community sind.

00:21:54: da kann es sehr helfen echte Nähe zu ermöglichen und das tun wir mit unseren Filialen aber natürlich auch mit der Vernetzung die wir in den Stadtteilen anbieten natürlich zahlreiche Förderungen von Sportvereinen, von anderen Institutionen die auch wiederum den Gemeinsinn dort vorantreiben.

00:22:13: Da kannst du sicher sein, das geht nicht weg.

00:22:14: Die Hassball ist immer nah dran am Menschen und ist immer verortet in Stadtteilen.

00:22:19: Ja, das klingt gut auch mit Blick auf wirklich Zusammenhalt in dieser Gesellschaft.

00:22:23: Und da hilft die Rechtsform auch wieder, dass man die Möglichkeit hat vor Ort eben dann auch Förderung zu betreiben an den Zusammenhalt zu investieren.

00:22:32: eine langfristige Perspektive.

00:22:33: Ja absolut wir haben ja auch nicht den Auftrag jetzt Gewinn zu maximieren.

00:22:36: Wir müssen natürlich wachsen um auch in unserem Eigenkapital wachsen Um die Wirtschaft finanzieren zu können.

00:22:42: Aber wir müssen auch darauf achten, das steht in unserem Satzungsauftrag.

00:22:45: Dass das Gemeinwohl in Hamburg ausreichend berücksichtigt wird und dass wir vor allem... Das ist ja auch unser Antrieb!

00:22:51: Wir wollen die Bank für alle Hamburgerinnen und Hamburger sein und das geht nur wenn du auch wirklich guckst.

00:22:58: wo findest du die Leute?

00:22:59: Ja spannend aber es klingt wirklich gut und überzeugend.

00:23:03: aber ein paar Herausforderungen gibt's natürlich auch.

00:23:07: Ich bin da kein Experte, aber wir haben ja mit dir einen Experten hier.

00:23:15: digitalen Banken, Entwicklung.

00:23:19: Was machen die mit traditionellen Geschäftsmodellen?

00:23:24: Merkt ihr auch an der Kundennachfragebasis das es funktioniert oder gibt's den Trend zu den ganzen Trade Republics oder so was dieser Welt dass man da dahingeht und welche Robo-Advisor im Anlagebereich oder sowas?

00:23:38: wie geht ihr damit um?

00:23:41: Es scheint mir schon aber auch eine große Herausforderung zu sein für viele Kandidatinnen.

00:23:45: Ja, absolut!

00:23:46: Das ist ja immer im Wirtschaftsleben wenn neue Wettbewerber merkten spannend finden und sie erschließen und ein Leistungsangebot für Kunden schaffen was bestimmte Kunden auch attraktiv finden was auch vielleicht temporär attraktif ist.

00:23:59: Das begucken wir uns genau an und wir sind ja auch nicht reaktionsunfähig, sondern wir sind durchaus in digitalen Features sehr stark unterwegs.

00:24:10: Auch in der Frage wie können wir auch Kunden mit einer hohen digitalen Affinität dann auch in ihren digitalen Welten?

00:24:19: adäquate Angebote machen, aber gleichzeitig immer noch mal wieder das on top anbieten in Filialen oder mit echten Menschen dann tatsächlich zu sprechen.

00:24:27: Und dahinter liegt ja das Thema, wirst du wahrscheinlich als nächstes fragen wie geht es eigentlich in der KI-Entwicklung weiter?

00:24:32: und das ist ja nicht nur so dass jetzt neobroger oder irgendwelche digitalen Attacker gibt sondern Da verändert sich eine ganze Menge, wenn künftig KI-Agenten miteinander Finanzentscheidungen besprechen oder austauschen.

00:24:46: Dann ist es ja schon ein fundamental veränderter

00:24:50: Wettbewerb.".

00:24:51: Das weiß aber heute keiner so wirklich, wie wird es denn mit KI eigentlich weitergehen?

00:24:56: Wie schnell wird das gehen?

00:24:57: Wahrscheinlich schneller als wir immer denken.

00:24:59: Es gab ja jetzt auch wieder Thesen.

00:25:01: die Menschheit ist auch in Gefahr wenn sich KI-Agenten selbstständig machen.

00:25:04: da und so weit will ich gar nicht gehen sondern... Ich glaube es ist wichtig dass man sich auch das Thema KI tatsächlich zu Nutze macht und dann tatsächlich auch sagt Wie wird das auch mit unseren Kunden und in der Wirkung in der Gesellschaft machen?

00:25:18: Wir wollen tatsächlich alle Menschen mitnehmen.

00:25:19: Wir wollen intern alle Menschen befähigen, souverän mit KI umzugehen.

00:25:24: Wir haben ein internes Large Language Model eingeführt wo wir auch Grundfähigkeiten in der KI-Nutzung jetzt bei allen Mitarbeitenden... haben, wo wir auch alle internen Informationen sehr sicher in dieses Latch-Language-Modell hineingeben können.

00:25:40: Das ist etwas, bei dem wir Breite gewinnen und dann musst du ja immer gucken, wo kriegst du tatsächlich eine Prozesseffizienz noch mal gesteigert?

00:25:47: In Betugsprävention, in anderen Dingen, in Analyse-Tätigkeiten und da kommt ein Schritt nach dem andern... Aber am Ende wird es ja wichtig sein, all das einordnen zu können von jemandem der dann tatsächlich auch Lebensentscheidungen von Kunden mit begleitet.

00:26:01: Und wenn wir sagen die Königsdisziplin dass wir das gut hinbekommen, dass wir Menschen haben, die eine Kaiso-Verenität haben, aber gleichzeitig noch mal ausdrücken können ich habe hier nochmal ne menschliche Einschätzung einer Einordnung und da ist nichts was sich jetzt zufällig nur in irgendeiner Bubble oder in irgend einem abstrakten Modell ergeben hat.

00:26:24: Vor so fünf, sechs Jahren wurde mir in der Finanzwirtschaft immer das große Thema Blockchain Technologie genannt.

00:26:30: Das habe ich lange nicht mehr gehört.

00:26:33: Es ist schon implementiert.

00:26:36: Die Technologie ist ja das eine.

00:26:40: Dem kann man durchaus viel Positives abgewinnen.

00:26:44: Dahinter stand ja auch vor fünf Jahren das Thema Krypto.

00:26:47: Und über Kryptow muss sich jeder sein eigenes Bild machen, wenn man sich aber jetzt anschaut spätestens seit Donald Trump das Melania Coin, glaube ich, imitiert oder herausgegeben hat.

00:27:00: Kann man sicher fragen ist das wirklich was?

00:27:03: Das alle brauchen!

00:27:04: Ja, das ist natürlich wie auf perfekter Steinpass für meinen nächsten Komplex die den Kryptofragen.

00:27:09: Also, deiner Vorstandskollegen hat man einen Vortrag gehalten.

00:27:14: Da hab ich mir gemerkt, dass beim Bitcoin dann das B auch durch ein S und H ersetzen könnte.

00:27:19: Was ist das?

00:27:20: Ich bin

00:27:21: auf dem Punkt aber links so ein bisschen so was ihr sagt naja wie viel Substanz ist dahinter oder welche Risiken seht ihr da auch?

00:27:27: oder was sagt ihr Kunden wenn ihr sagt Mensch ich möchte gerne mal an Krypto investieren?

00:27:33: Ja, das kann man ja auch immer mit so einem Augenzwinkern.

00:27:35: Wie offensichtlich mein Kollege das dann auch getan hat, kann man das ja auch nur kommentieren und als persönliche Meinung kundtun.

00:27:44: Also wir raten niemandem dazu, dass das zu tun.

00:27:47: Wenn das aber jemand unbedingt machen möchte, dann gibt es ja Überlegungen in der S-Finanzgruppe genauso wie im Genossenschaftssektor, das dann auch zu ermöglichen.

00:27:55: Obwohl man ja an der Länge des Zeitraums schon erkennen kann – die ganz tiefe Überzeugung ist etwas richtig Gutes, die nicht gegeben ist.

00:28:04: Warum?

00:28:05: Im Prinzip kann man sagen Geld basiert auf Vertrauen.

00:28:08: Das ist ja auch nichts wert, nur das Papier.

00:28:15: Man hat das Vertrauen, dass man dafür den Gegenwert kriegt.

00:28:19: und warum?

00:28:22: Funktioniert das auch aber nicht mit den Kryptowährungen?

00:28:26: Das könnte funktionieren.

00:28:27: Es gibt ja auch Unterschiede bei Kryptowehren, es gibt Stablecoins und andere Varianten.

00:28:32: Und das Problem andererseits auch die Attraktivität für viele Menschen kommt ja daher, dass es eben diese enormen Wirtzuwächse und dann aber auch diese enorme Volatilität hat, die ist halt aus unserer Sicht für Privatanlieger nur ganz schwer steuerbar oder prognostizierbar insofern wo man dann eher diesen spekulativen Charakter hat.

00:28:53: Das haben wir ja auch Anfang des Jahres am Goldpreis oder am Silberpreis gesehen, wenn dann eigentlich Stabilisatoren die für Wertbeständigkeit, für eine gewisse Fluchtwährung auch sprechen.

00:29:06: Wenn sie selber zum Spekulationsobjekt werden, dann ist immer Obacht geboten.

00:29:11: Und jetzt wird – ob das schon hat oder dabei ist – die EZB führt den digitalen Euro ein?

00:29:18: Ich habe mir auch mit der Sicht so gut wie nie bagelt in der Tasche, also macht das im Prinzip auch digital auf meinem Konto aber es ist noch mal was anderes.

00:29:27: Also zumindest vom Verkauf ganz den extra Nutzen verstanden hab ich zumindest nicht, aber vielleicht kannst du mir ja dem helfen?

00:29:35: Ja das ist ja gut, wenn du das zumindest jetzt hier auch so offenbar hast.

00:29:40: Das ist ja in der Tat eine auch fast so ein bisschen philosophische Frage.

00:29:43: also welches Problem soll damit eigentlich gelöst werden und welche Komplexität entsteht dann?

00:29:50: Das ist durchaus auch eine politische Frage.

00:29:52: Natürlich ist es nachvollziehbar, dass sich eine gewisse europäische Souveränität... auch vor ganz großen amerikanischen oder globalen Spielern, dass man da was tun kann.

00:30:03: Trotzdem ist es ja immer noch in der Diskussion, was hilft eigentlich einen wirklich von einer Zentralbank isoliert ausgegebener digitaler Euro dem Verbraucher?

00:30:13: Oder der Wirtschafts- oder muss man es nicht... Isoliert heißt

00:30:15: ohne die Geschäftsbanken?

00:30:17: Ja genau das ist ja auch mal die Frage, inwieweit nutzt man auch schon bestehende Dinge, die man ausbauen kann und wie gibt's eine gewisse Koexistenz?

00:30:26: weil unabhängig von der Frage, ob natürlich durch ein Angebot von einem digitalen Euro auch dem klassischen Bankensektor etwas entzogen wird.

00:30:35: Was man wollen kann aber auch nicht wollen muss.

00:30:39: Aber mich beruhigt er jetzt, also wenn du für dich noch nicht gesagt hast, du gehst da jetzt mit einem großen Teil deines Vermögens rein?

00:30:46: Ja

00:30:47: ich bin sehr nicht vor und ich wollte auch keinen Grund direkt bei den ECB haben dass es jetzt fuchs wird.

00:30:53: gut finde, das wäre ein Geschäftsbankensystem und nicht direkt.

00:30:57: Aber das führt vielleicht an dieser Stelle dann auch noch mal zu weit.

00:31:04: Souveränität, als Stichwort dahinter technologische, eben auch die Virus-Souveränkeit dabei ist in diesen Zeiten geopolitischen Unsicherheiten Frage.

00:31:16: holt man die Goldreserven aus den USA zurück, sind ja alles so diese Themen.

00:31:20: Vielleicht noch mal zum Kleinen?

00:31:21: Die Resilienz, wir sehen das wird auch geübt.

00:31:24: Erstmal ist da bei uns in der Kammer den Initiativen vorne mit dabei wie man sich selber auf Resilience einstellt.

00:31:30: Ihr habt eine ganz wichtige Funktionen.

00:31:32: was passiert an dich wenn der Strom ausfällt, aus welchen Gründen auch immer und Wie steht ihr überhaupt noch voraus, die Leute dann in digitalen Zeiten genug Geld haben oder auch noch bezahlen können?

00:31:42: Also es ist ja ein Problem.

00:31:45: Wie geht er... einfach jeder soll Bargeld zu Hause doch wieder horten oder wie guckt der da

00:31:49: dran?

00:31:50: Nein das ist immer die Mischung.

00:31:51: also Das ist schon ein globales Thema oder ein großes Thema und es wird ja auch nicht morgen der Strom ausfallen, sondern es geht ja darum dass wir uns als Unternehmer oder als Wirtschaft.

00:32:02: Ja das ist alles so recht!

00:32:04: Das sind andere Frauen.

00:32:06: die kannst du teilweise mit klassischen Business Continuity Management dann auch abfedern.

00:32:10: Das ist alles fein.

00:32:11: soweit Bei uns.

00:32:14: trotzdem gibt es ja Fragen, die sind ja weit größer.

00:32:16: Also was passiert wenn wir tatsächlich aus einer hybriden Konfrontation mit Russland in eine Aggression an der NATO-Ostflanke kommen?

00:32:26: Was geht, wenn einen heißen Krieg kommen, was passiert wenn Hamburg aufmarschgebiet wird und so weiter.

00:32:34: Also da glaube ich das weißt du ja auch aus der Kammerperspektive sind sehr viele Dinge die passieren wo man tatsächlich sich aufstellt für etwas was man nicht haben möchte aber wo man trotzdem sagt dann müssen wir auch Erwärme schaffen, da müssen wir in die Breite gehen Und du hast uns ja schon positiv erwähnt.

00:32:50: Wir tun das tatsächlich, weil wir auch Teil der kritischen Infrastruktur sind über Bagelversorgung und natürlich sind wir auch ein großer Logistiker unterwegs.

00:33:00: Und das ist schon wichtig, dass wir da auch Unternehmen sensibilisieren.

00:33:04: Ihr habt eine tolle Studie gemacht oder ein tolles Paper gemacht – das ist nicht Nobelpreisverdächtig aber es ist eben etwas was dieses Thema tatsächlich einmal gut positioniert und das tun wir in unserer Kundschaft, dass wird darüber sprechen und wir tun vor allem auch nach Innen, dass für uns sehr gut aufstellen so weit man das kann für Eventualitäten die dann zum Beispiel den Bargeldverkehr wieder stärken und andere Dinge zu

00:33:32: tun.

00:33:32: Und dieses Vertrauen ist ganz entscheidend, auch auf dem Signal in die Bevölkerung, in die Wirtschaft rein, dass man sagt, nein, man bereitet sich vor und ist drauf.

00:33:39: Das ist ganz, ganz entscheident nicht nur im Finanzbereich eigentlich überall um Versorgungs-Sicherheit auch sicher zu gewährleisten.

00:33:47: Ich würde gerne von den großen Themen Krypto, KI und Geopolitik nochmal ganz konkret im Mobilien-Wohnungsbau in Hamburg kommen.

00:33:57: Wir haben seit einigen Jahren nach Niedrigzinsphase erhöhte Zinsen und sehen eben auch, dass der Wohnungsbau stockt und das wir nicht eine höhere Nachfrage haben steigende Mieten dadurch logischerweise Fachkräftemangel.

00:34:12: Und die Leute müssen das leisten können.

00:34:15: hier und hoffe ich jetzt auch, die Suche nach einer Wohnung hindern ist in die großen Metropolen halt zu ziehen an Hamburg eben auch.

00:34:23: Wie seht ihr das?

00:34:24: Was seht Ihr im Moment?

00:34:26: Habt Ihr Hoffnung für den Wohnungsbau, für Finanzierungen gesagt?

00:34:29: Die haben ein bisschen früher da was so Projektentwickler mit euch besprechen.

00:34:32: Wo man vielleicht auch mal etwas sagen kann als Frühindikator.

00:34:36: oder sagt ihr wie geht Ihr mit diesem Thema um und was wäre Eurer Wunsch an der Stelle?

00:34:42: Ja die konkrete Frage haben wir hoffnungen kannst du natürlich mit ja beantworten weil wir alles aufhaltig werden.

00:34:48: Genau!

00:34:48: Nein.

00:34:49: aber tatsächlich finde ich finde ich klasse, dass du das Thema auch nochmal aufrufst.

00:34:52: Weil es ist schon eines der ganz dringlichen Themen die wir in Hamburg und auch in Deutschland lösen müssen.

00:35:00: Und das geht nicht, dass das eine alleine macht oder einer isoliert macht.

00:35:04: Auch da braucht's wieder Netzwerke, braucht's eine gemeinsame Wiederumhaltung!

00:35:09: Und dann auch kluge, schnelle Lösungen die tatsächlich auch konkrete Probleme lösen.

00:35:15: Es ist ja am Ende jetzt aus deiner Kammerperspektive oder aus unserer Perspektive natürlich ein Riesenthema wenn wir für Fachkräfte die wir anwerben wollen für Hamburgs Wirtschaft keinen Wohnungsraum zur Verfügung stellen können.

00:35:26: Wir haben das schon vor einigen Jahren erkannt dass wir auch für unsere Auszubildenden die wir zunehmend aus Niedersachsen Mecklenburg-Vorpommern und auch aus Hessen und Nordrhein-Westfalen attrahieren können weil und attraktive Arbeitgeber interessant sind, wenn die dann aber nach Hamburg kommen.

00:35:44: Das ist ja schwierig mit dem Wohnungsmarkt.

00:35:46: Dann freuen sie sich sehr, dass sie bei uns in dem Jul Young Urban Living bei Hasbar den Azubi Apartments tatsächlich auch noch günstigen Wohnraum bekommen.

00:35:55: Und das ist für uns ein echter Meilenstein.

00:35:58: Da wollten wir mal einen Zeichen setzen, dass so was geht!

00:36:01: Das war auch ein langer Prozess, wo wir viel Unterstützung von Stadt- und Förderbanken hatten.

00:36:07: die da nicht so gut liefen wie das ebenso ist, wenn man baut.

00:36:11: Und das wollen wir natürlich noch viel weiter machen, dass wir nicht sagen, wir stellen nur Wohnungsbaufinanzierung zur Verfügung sondern wir haben immer auch Netzwerke.

00:36:20: Wir haben die gesamte Palette an Themen rund um Wohnen im Angebot und als Hamburgs Wirtschaft aber auch als Stadt müssen wir wirklich Gas geben, dass das gut und geschmeidig funktioniert.

00:36:36: so negativ konnotiert wird, kriegen wir alle nicht hin und es ist ganz schwierig.

00:36:39: Ja klar auch das geht nicht.

00:36:40: aber würdest du denn in der Beratung lohnt es sich bei den Zinsen aktuell einen Eigenheim zu kaufen?

00:36:49: In Wohnungen, in Immobilien zu investieren oder die Zinsens?

00:36:54: gibt's da Entwicklungen?

00:36:55: was sagt eure Glaskugel dazu als man

00:36:58: Ja, die Glaskugel ist ja das was künftig kommt.

00:37:01: Hier und jetzt drauf guckst hast du natürlich ein ticker höheres Tinsniveau als du das vor einigen Jahren noch hattest.

00:37:06: Trotzdem ist es für das private Eigenheim für die Wohnung, die wirklich auch den Wohnungsmangel lindern soll.

00:37:14: da gibt es schon attraktive Möglichkeiten.

00:37:17: also dass nicht so herausfordernd wie vielleicht wenn ich mir die Marktlage angucke vielleicht das eine oder andere im gewerblichen Bereich.

00:37:25: Ich glaube, das ist nicht per se schwierig oder unmöglich.

00:37:30: Trotzdem muss man gucken was habe ich für Kosten die in der Zuge der Genehmigung dazukommen?

00:37:35: Was hab' ich für behördliche Dinge?

00:37:38: wie kann ich mit Rohstoffpreisen und so weiter umgehen?

00:37:41: mit Verordnung?

00:37:42: da gibt es ja auch eine Hamburger ganz füffige ganz coole Ideen wie man das tatsächlich auch ein bisschen Geschwinder machen kann.

00:37:47: aber da ginge schon etwas.

00:37:49: Also ein UB in Investment wird sich weiter lohnen.

00:37:53: Gerade in einer wachsenden Stadt, wir haben jetzt das Kugel klingt nach Zukunft und so ein bisschen mit Blick auf die fortgeschrittenen Zeit hier im Podcast.

00:38:02: In der nahen Zukunft steht für euch auch noch was Besonderes an.

00:38:05: ihr werdet zweihundert.

00:38:07: Aufmerksame Zuhörer hast vielleicht in den einleitenden Worten schon mal nachts in siebenundzwanzig gegründet Mitbekommen, das ist ein besonderes Jubiläum.

00:38:16: Was plant ihr da in zwei Hundert Jahren?

00:38:18: Ja, in der Tat es ist ein ein besonderes Jubilänium.

00:38:21: was uns natürlich auch stolz macht dass wir auf eine so lange Historie zurückblicken können aber gleichzeitig natürlich ansporen ist jetzt die nächsten Zwei-Hundert Jahre gut zu gestalten und natürlich werden wir dieses Jahr feiern wird ein fester Verbundenheit mit Hamburg sein.

00:38:38: Wir wollen dieser dieser tollen Stadt und den Menschen hier auch etwas wieder zurückgeben wollen zeigen, wir sind auch in den nächsten zwei Hundert Jahren für euch da.

00:38:48: Das ist schon ein echt schöner Mindeststand.

00:38:51: Ja, den Spirit

00:38:52: brauchen wir ja und ich meine auch, darf man das sagen?

00:38:55: Aber für dich steht ja auch eine Veränderung nochmal mit an.

00:38:58: Du wirst dann in dem Zuge die Sprecherfunktion im Vorstand übernehmen.

00:39:04: Als Sie genug von dazu, auch eine besondere Aufgabe aufdünne ich aber auch ein bisschen vorbereitet hast glaube ich.

00:39:10: Auf die ich mich vorbereitet habe, auf die ich vorbereitet worden bin und auf die Ich mich tatsächlich auch freue dass wir eben diese besondere Verfasstheit haben, diese Historie haben.

00:39:24: Haben wir durchaus Kontinuitäten in unserem Vorstandsteam.

00:39:28: Harald Pogesank ist jetzt im neunzehnten Jahr als Vorstandssprecher unterwegs.

00:39:32: Sein Vorgänger Karl-Joachim Dreier hat das auch achtzehn Jahre gemacht ganz so lange, dass ich das all das mir vermutlich nicht... Wir sitzen

00:39:40: uns ja für die Lebensarbeitszeitverlängerung ein.

00:39:44: Trotzdem ist es ja etwas was wir wirklich lange vorbereitet sind haben.

00:39:48: Im Grunde arbeiten wir seit fünf Jahren im Vorstand und gemeinsam natürlich mit unseren Gremien darum, dass wir hier einen guten Generationswechsel, einen guten Übergang dann auch hinbekommen damit eben dieses Juwel hasbar in Zukunft für Hamburg da sein kann die Bank für alle Hamburger sein kann und auch die Stadt und die Unternehmen hier in Hamburg voranbringen kann.

00:40:08: Und für dich persönlich hast du jetzt dieser Schritt, würdest du sagen, Terminlage noch mal intensivieren oder was heißt das?

00:40:17: Oder ist es ein Prinzip von Übergang der sich gar nicht so bemerkbar macht.

00:40:20: Ist denn hintergrund der Frage dass ich dann den ganz wenigen Kammertermine da vorwärts...

00:40:23: Die Sorgen wollte ich ja!

00:40:25: Welche?

00:40:26: Welche

00:40:26: machst du dir?

00:40:28: Ja natürlich ist das so.

00:40:29: aber das ist ja auch etwas worauf ich mich tatsächlich auch freue.

00:40:33: und ich habe einen ganz tolles Team.

00:40:35: Ich bin ja nicht alleine sondern es gibt weitere tolle Vorstandskollegen.

00:40:39: Es gibt vierenhalbtausend Hasper-Mitarbeitende, die wir ja über den Kultur wandeln und ihr seid Botschafter der Hasper auch alle so konditioniert haben dass sie Lust haben auf Menschen und Kunden.

00:40:51: Insofern fühle ich mich da überhaupt nicht allein gelassen und es ist eine faszinierende unternehmerische Aufgabe und insofern freue ich mich das sehr.

00:40:59: Ja

00:40:59: super, dann freuen wir uns auch oft die weiter zusammen aber eben auch an der Kammer.

00:41:04: Das muss natürlich zu gewährleistet sein, der Zeitengagement und ich, der Zeit dadurch eingeschränkt ist.

00:41:11: Aber da mache ich mir keine Sorgen.

00:41:13: Was natürlich nicht fehlen darf zum Abschluss unseres Podcasts, ist die Frage nach Hamburg-Zwanzigvierzig.

00:41:18: Ich muss noch mal sagen was ist auf deiner Sicht das wichtigste Handlungsfeld?

00:41:22: Das wichtigste Thema auch was wir setzen müssen?

00:41:25: welche Veränderung braucht es damit wir mindestens mal in einer so attraktiven dynamischen und lebenswerten Stadt leben noch im Jahr zwanzig vierzig oder vielleicht sogar noch ein Ticken besser geworden?

00:41:37: Du sprachst ja eben von der Glasskugel, die man glaubt dafür braucht.

00:41:39: Um per heute einen Zeitraum von vierzehn Jahren beschreiben zu können...

00:41:43: ...als nur Transfomationsbegleiter?

00:41:45: Genau!

00:41:45: Wir könnten ja jetzt wahlweise immer Einhandlungsfeld aus der Strategie der Kammer nennen.

00:41:51: also du fängst an ich geb das weiter und mal gucken ob wir alle acht zusammen kriegen.

00:41:54: aber das sind natürlich alles relevante Themen.

00:41:56: Ich glaube dass ganz entscheidend ist, dass wir wirklich eine Haltung entwickeln wo wir sagen wir wollen tatsächlich vorankommen wir wollen nicht uns selbst genug sein Wir müssen Hamburg weiter voranbringen.

00:42:08: Hamburg ist nicht irgendwie Rotenburg, ob der Tower oder der Hafen ist kein Hotspot für Instagram-Influencer sondern wir haben hier eine sensationelle Basis in ganz vielerlei Hinsicht Und wenn wir die gut nutzen und Lust auf Änderungen haben, wird das klappen.

00:42:23: Also die Haltung ist das wichtigste Thema.

00:42:26: Und Haltung alleine macht selten Spaß, sondern es geht darum dann auch Menschen mit einer guten Haltung zusammenzuführen.

00:42:33: Das können wir machen indem wir die Öffentlichkeit, die Privatwirtschaft, die Universitäten gerne auch die Handelskammer und die Menschen in Hamburg... unterhaken und dann gut vorankommen.

00:42:43: Ja, wunderbar!

00:42:44: Das ist ein wunderbares Schlusswort und ein Statement zum Schluss das Thema Haltung und Lust auf Zukunft und dass eben auch hier aktiv anzupacken.

00:42:54: Es zieht sich ja wie ruder Faden durch diesen Podcast über v.a.

00:42:57: eure Arbeit und das passt eben auch deswegen wunderbar zu unserer Strategie und davon brauchen wir sagen dann glaube ich mehr in Hamburg.

00:43:04: Deswegen ganz herzlichen Dank Olaf für die spannenden Einschätzung zu dir als Person, aber zur Hamburg insgesamt und dass das eben mit Haltung und Zukunftsoptimismus rangeht.

00:43:17: trotzdem mit dem Realismus.

00:43:18: Das ist ja auch mal der Spagat, den man machen muss und dafür auch vor Vorausforderungen die Augen nicht verschließen.

00:43:23: aber da ist eben besonders gut wenn man dann auch Traditionen und Zukunft im Blick hat.

00:43:28: Insofern vielen Dank dafür!

00:43:30: Vielen dank auch an euch liebe Zuhörerinnen und Zürer und hoffe die Folge hat euch gefallen.

00:43:35: Wenn das so ist erzählt es gerne weiter, abonniert unseren Kanal und lasst am besten noch eine kleine Bewertung da und könnt auch gerne Fragen schicken.

00:43:44: Die Links dazu sind wie immer in den Show Notes.

00:43:47: Wir freuen uns, wenn ihr auch beim nächsten Mal wieder mit dabei seid bei unserer nächsten Folge.

00:43:51: Noch mal ganz herzlichen Dank lieber Olaf für dieses super Gespräch, hat Spaß gemacht!

00:43:54: Ja meister vielen dank.

00:43:55: mir hat es auch Spaß gemacht und wir machen das zusammen.