Stephan Seifert (Körber AG): Wie man ein 80 Jahre altes Unternehmen neu erfindet

Shownotes

Von einer kleinen Werkstatt im Hamburger Souterrain zum globalen Technologiekonzern mit mehr als 100 Standorten weltweit - die Geschichte von Körber ist bemerkenswert. Aber was noch bemerkenswerter ist: Das Unternehmen erfindet sich bis heute konsequent neu.

Stephan Seifert, CEO der Körber Group, spricht Klartext über die Entscheidungen, die dahinterstecken: Welche Märkte wirklich Zukunft haben. Warum Technologieführerschaft Kostenführerschaft schlägt. Und wie man ein Unternehmen konsequent neu ausrichtet - ohne dabei die Substanz zu verlieren.

Ein Gespräch mit echten Einblicken - von einem CEO, der weiß, wovon er redet.

Themen: KI & Smart Factory · E-Commerce & Lieferketten · Globale Wachstumsmärkte · Hamburg als Innovationsstandort · Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit

Besonders hörenswert für alle, die selbst vor strategischen Entscheidungen stehen.

Habt Ihr Feedback zum Podcast oder Fragen an Malte? Dann schreibt uns gern an **hamburg2040@handelskammer-hamburg.de** oder kontaktiert uns über Instagram: **@hk_hamburg**.

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00:00:20: Hallo, liebe Hörerinnen und Hörern.

00:00:21: Herzlich willkommen zu unserer neuen Podcastfolge Hamburg-Zwanzig-Fürzig-Lieberung in Künftig-Leben.

00:00:25: Und wovon?

00:00:26: Ich bin Malta Heiner Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg und ich habe heute wirklich eine schwere Gewicht der Hamburger Wirtschaft hier zu Gast.

00:00:35: Unser Gast wurde aus dem Jahr neunzehntelsechzig geboren und hat seinen Abschluss als Cyclone Kaufmann an der Uni in Duisburg Essen gemacht und anschließend an der Indiana University of Pennsylvania im USA sein MBA.

00:00:47: Davor machte er einen Ausbau zum Industriekaufmann.

00:00:49: Er kennt die IHK und so auch von da, bei der Deutschen BAP-Körber AG.

00:00:52: In dem Jahr hat er sich bei Körber angefangen als Geschirrzüger einer Konzernsparte.

00:01:01: Seit dem ersten Oktober ist er der Vorstandsvorsitzende.

00:01:04: Wir wollen mit ihm über seine Arbeit und seine Pläne mit Körper sprechen.

00:01:10: Die internationale Vorworterrolle des Unternehmens.

00:01:12: Wie schafft man es dabei, seine Wurzeln hier in Hamburg nicht zu vernachlässigen?

00:01:16: Und wie sieht insbesondere die Zugriffstrategie von Körper eigentlich genau aus?

00:01:20: und in diesem Sinne gibt's viel zu besprechen.

00:01:22: Herzlich willkommen bei uns im Podcast Stefan Seifer!

00:01:25: Ja, vielen Dank und vielen Dank für die Einladung.

00:01:27: Und ja das sind ja viele spannende Themen, die angesprochen wurden!

00:01:30: Wir wollen heute über die Zukunftsstrategie von Körber sprechen.

00:01:33: wir schon sehr gespannt wie Körper eben auch als interessantes Unternehmen auf den Standort Deutschland und Hamburg guckt aber vielleicht mal persönlich.

00:01:43: Science Fiction ist ein großes Thema habe ich gehört.

00:01:45: Was ist Ihr Lieblingsfilm?

00:01:48: Wo haben Sie das her?

00:01:50: Ja, es ist tatsächlich so.

00:01:51: Ich bin seit meiner bewussten Fernsehkarriere als fünf-, sechs-, sieben-Jähriger absoluter Science-Fiction-Fan.

00:02:02: Und die Frage was mich fasziniert und das muss ich sagen bis heute.

00:02:06: Ich liebe Science-fiction-Filme bis heute.

00:02:08: und ja das Absolut spannende ist damals schon der Blick in die Zukunft Ideen, wie die Zukunft aussehen kann.

00:02:18: Technologien, wie sie die Zukunft aussägen können.

00:02:21: und wenn man mal sozusagen die Filme aus den Siebziger-Achzelnern sich anschaut dann ist das ein oder andere heute schon nah dran.

00:02:30: Also ich hab' wirklich mal...

00:02:33: Lieblingsfilm?

00:02:34: Ja angefangen muss ich sagen habe ich tatsächlich mit der allerersten Version von Raumschiff Enterprise mit dem ersten Captain Kirk.

00:02:42: Großes Kino war natürlich im wahrsten des Wortes die Star Wars-Filme.

00:02:46: ODC, ich glaube Intastela... Im Moment gibt es ja wirklich schon ganz neue Filme oder Gedanken also Leben auf anderen Planeten.

00:02:55: DUN ist eine Serie, die finde ich sehr spannend.

00:02:58: nochmal ne ganz neue Perspektive.

00:03:00: Ja, also ich glaube das sozusagen den Lieblingsfilm habe ich nicht.

00:03:05: Aber ich finde es jedes Mal wahnsinnig inspirierend.

00:03:07: Und welcher Film kommt aus der Kindheit heute in der Zukunft?

00:03:12: Der Realität ziemlich nahe?

00:03:14: Dann würde ich sagen wenn man mal Star Trek läuft ja fast bis heute als wenn man das mal anschaut... Es wurde über künstliche Intelligenz damals gesprochen.

00:03:25: Das Wort unserer Zeit Roboter, heute sehen wir in vielen Fabriken humanoide Überlegungen ist das in der Pflege einzusetzen.

00:03:33: Drei-D-Druck, Additive Manufacturing ist ein Thema und ich glaube es kann man so fortsetzen.

00:03:40: aus Industriesicht, Physique LAI die Kombination aus Künstlingintelligenz und Maschine Ja, sie merkt...

00:03:48: Das geht voll

00:03:50: mit drin

00:03:50: in den ganzen Themen.

00:03:52: Ich meine, das ist auch spannend.

00:03:53: Absolut spannend!

00:03:54: Ich finde es spannend.

00:03:54: Es

00:03:55: sieht ja auch international weiter nicht viel unterwegs.

00:03:57: So, das heißt viel Zeit zu dem Himmel gucken.

00:03:59: aber wie entspannen Sie sonst vom schassigen CEO Alltag?

00:04:03: Ja, also natürlich bin ich jetzt seit dieses Jahr zwanzig Jahre in Hamburg und sooner oder later kommt man auf das Thema Segeln.

00:04:10: Und ich habe vor einigen Jahren mir einen Segelboot an die Allstar gelegt und das muss ich sagen ist ein echtes Highlight.

00:04:16: Also gerade in den Sommer-Modern ganz aktuell ... abends aus dem Büro, da mal hinzufahren.

00:04:23: Und sobald man wirklich ein Meter vom Ufer weg ist... ...ist man in anderen

00:04:26: Welten.".

00:04:27: Jetzt bin ich auch sozusagen immer noch auf der Beginnaseite mit dem Segeln.

00:04:32: Brauch Unterstützung macht das dann mit Freunden und Bekannten.

00:04:35: Man ist gefordert und dann ist man aber auch sofort aus dem Alltag raus.

00:04:37: also das finde ich jedes Mal extrem.

00:04:41: ja ... regenerierend und auch inspirierend wieder, muss ich tatsächlich sagen.

00:04:44: Ja toll ja!

00:04:45: Also das ist spannend... Ich glaube Segen auf der Alte ist eine Tarte.

00:04:48: Und

00:04:49: nachher ausfroren

00:04:50: kann man auch gar nicht.

00:04:52: Man muss sich immer aus anderes konzentrieren.

00:04:55: Hier will ich mal so ein Steige, hier mal ein bisschen auf Körper zu sprechen kommen und mal schauen.

00:05:00: Das ist im Jahr zum Beispiel im Jahr zwanzigzechstens, besonderes Jahr.

00:05:03: Stimmt?

00:05:03: Achtzigstes Jubiläum.

00:05:04: Körber und insofern Glückwunsch dazu.

00:05:08: Sie sind von Anfang an ein Hamburger Unternehmen.

00:05:11: Welche Rolle spielt Hamburg für die Unternehmen als globaler Konzern?

00:05:16: Ich glaube, das gilt für viele Unternehmen, die mit einem Gründer gestartet sind und heute noch in großen Teilen entweder die Eigentümerstruktur oder die DNA-Nimmstandort haben.

00:05:27: Für uns ist es tatsächlich so, wir feiern dieses Jahr ein achtzigjähriges Firmenjubiläum.

00:05:31: also im Sommer aus dem Jahr nine zu sechsund vierzig hat alles begonnen.

00:05:35: Heute würde man sagen Startup im Wassen des Wortes eine One-Man Show in der Garage.

00:05:40: Da ist heute nach achtzig Jahren ein Großunternehmen draus geworden, immer noch mit einer ganz starken Verwurzlung am Standort Hamburg.

00:05:49: Und wir beide haben auch mehrfach darüber gesprochen in den letzten Jahren.

00:05:52: Wir haben einen ganz, ganz neues und noch stärkeres Commitment wieder für den Standort Hambock abgegeben mit dem Neubau einer komplett neuen und zukunftsorientierten Fabrik in Bergendorf.

00:06:02: Ja, spannend!

00:06:03: Da müssen wir sofort einsteigen, ja?

00:06:05: In Bergendorff,

00:06:05: ja?!

00:06:06: Warum Bergedorf?

00:06:07: Wir können so ein bisschen erläutern... Und wie gucken Sie auf den Standort Hamburg?

00:06:11: Warum ist das attraktiv?

00:06:12: Also einmal um noch zum Unternehmen zurückzukommen.

00:06:15: Hamburg ist unser Ursprung.

00:06:17: Wir haben hier vielleicht zwei oder drei Zahlen zu.

00:06:19: den Körper hat weltweit etwa dreizehntausend Mitarbeiter davon sind etwa dreitausend im Großraum Hamburg Und etwa zweieinhalb Tausend unmittelbar in Hamburg.

00:06:30: Der allergrößte Teil sitzt in Bergedorf, da wo alles entstanden ist und das ist eine gewachsene Struktur so wie wir es hier oft sehen mit einem kleinen Backstein angefangen dann dran gebaut und wir haben heute eine Infrastruktur die uns eigentlich nicht ermöglicht, wirklich optimal nach neuesten Möglichkeiten mit der neuesten Infrastruktur vielleicht auch digital arbeiten zu können.

00:06:52: Und wir haben uns dann entschieden dass wir bei der Standortsuche ganz klar hier ein Commitment nach Hamburg geben.

00:07:00: also einmal das ist eher würde ich sagen nostalgisch weil wir herkommen aber viel wichtiger ist wir haben über zwei tausend Mitarbeiter den super Job machen hohe Kompetenz Und insbesondere mit Blick nach vorne.

00:07:12: Unsere Stärke war immer Innovation und ... Unser Standort Bergdorf ist ein hoch, hoch innovativer und qualitativ sehr kompetenter Standort.

00:07:21: Den wollen wir erhalten und mit dem wollen wir in die Zukunft gehen.

00:07:25: Ich glaube das Investment insgesamt über zwei Millionen?

00:07:28: Ja es war weit über zweihundert Millionen.

00:07:30: also wir bauen da wirklich komplett neu also Grundstück Gebäude Innenausstattung.

00:07:35: Wir werden natürlich die Chance nutzen auch viele von unseren eigenen Produkten dort zu verbauen um sie als Showroom auch dem Kunden zeigen zu können.

00:07:43: Ja, wir sind alle sehr gespannt.

00:07:44: Einzug ist für nächstes Jahr geplant

00:07:47: und was wird produziert?

00:07:48: Also einmal zieht das gesamte Geschäft aus Bergendorf also heute das Geschäftsfeld Körber Technologies um Und natürlich ist dass heute Bergedorf der Standort da auch die Belegschaft ist auch ein bisschen nukleos sagt man vielleicht initiator für neue Ideen.

00:08:05: Wir haben von daraus in den letzten Jahren Wir haben uns angeschaut, welche neuen Perspektiven gibt es vielleicht bei dem Thema Vertical Farming.

00:08:18: Wir untersuchen sehr stark das ganze Thema Sensorik im Moment.

00:08:22: Da ist ein Riesenkompetenz da wie wir das Geschäft ausbauen können.

00:08:25: also der Fokus wird ganz klar auf Zukunftsthemen liegen.

00:08:28: Ja spannend toll dass sowas in Hamburg eben auch dann entwickelt wird und eben das Vordenken auch hier stattfindet.

00:08:37: Sagen Sie auch immer, glaube ich, Marktführerschaft durch Technologieführersschaft.

00:08:42: Kannst du uns das ein bisschen ausführen?

00:08:43: Ja,

00:08:44: das muss man sagen!

00:08:45: Da haben wir das Glück dass unser Gründer Kurt Körber wirklich so einen Doctor-Engineur also wirklich mit einem ganz ganz hohen Visionen und Innovationskraft war, zwei Hundert eigene Patente und daraus hat sich für uns über die Zeit eigentlich ein Fokus entwickelt.

00:09:02: Wer wollen wir sein?

00:09:03: Und wir wollen uns ganz klar so positionieren, dass man mit führender Technologie besser hoffentlich als unsere Wettbewerber eine marktführende Position einnehmen.

00:09:13: Wir werden niemals aus Deutschland oder Europa heraus eine Kostenführerschaft darstellen können und ehrlicherweise in den Bereichen wo wir sind in Zukunftsbereichen, in Zukunftspfeldern.

00:09:23: die Kunden wollen auch Zukunftslösungen haben.

00:09:25: Die sind immer innovationsgetrieben.

00:09:26: also von daher eine relativ einfaches Vision Statement Marktführer schafft durch Technologieführerschaft Aber natürlich mit einer wahnsinnigen Historie über achtzig Jahre und auch einem Fokus in die Zukunft.

00:09:37: Ja, das ist natürlich super spannend.

00:09:39: viele verbinden glaube ich Körper auch immer noch mit dem Thema Maschinen für die Tabakindustrie.

00:09:44: So ist es ja mal gestartet aber sie sinken globaler Technologiekonzern und richten ja auch gezielt Trendanalyse was den Global die Megatrends und welche Produkte dafür entwickeln.

00:09:58: Welche Trend sehen Sie da besonders, von worauf stellt sich doch an?

00:10:01: Ursprünglich kommt Körper natürlich aus einer Idee.

00:10:04: Ganz ursprünglicherweise auch im Tabakmarkt.

00:10:07: Das hat uns lange das Unternehmen und den Standorten Hamburg und die Region geprägt.

00:10:13: Heute sind wir weit darüber hinaus.

00:10:15: also das historische Geschäft macht etwa twenty-fünf Prozent unseres heutigen Geschäftes aus Und wir sind sehr stark auch in zwei neue Geschäftsfelder gegangen, den Bereich Farmer und dem Bereich Supply Chain.

00:10:28: Was steht denn das Supply chain?

00:10:30: Produktionslogistik, Warehouse-Logistik eCommerce... Also was haben wir in den letzten Jahren gemacht weil Sie es eben angesprochen haben die Ausrichtung.

00:10:38: Wir haben uns nach der Finanzkrise, was mittlerweile ja zwölf, fünfzehn Jahre her ist, haben wir die Frage gestellt wie zukunftsfähig sind wir eigentlich?

00:10:48: man muss damals sagen noch viel unserer Firmen haben, wie sagt man es einen Dip genommen oder sind auch abgerauscht.

00:10:55: War nicht stabil.

00:10:56: und wir haben uns die Frage stellt, wie werden wir eigentlich resilient- und zukunftsfähig?

00:11:01: Und haben dann in der Zukunft das Unternehmen auf Megatrends konzentrieren.

00:11:08: Wir richten es auf Megatrendes und Technologietrends

00:11:10: aus.".

00:11:11: In der Konsequenz um das vielleicht ein bisschen kürzer anzusprechen, dann haben wir uns von siebzig Prozent der Firma getrennt.

00:11:17: Wow!

00:11:18: Ja muss man sagen hört sich heute einfacher an als es dann faktisch

00:11:23: war.

00:11:26: In Anführungszeichen viele Freunde gemacht haben Unternehmen mit der Transpension.

00:11:30: Also ich glaube, es rückwärts ist eine Geschichte einfacher zu erzählen.

00:11:33: also was damals tatsächlich geholfen hat sind zwei Themen.

00:11:37: die Finanzkrise hat gezeigt dass unser Portfolio vielleicht für die Zukunft Herausforderungen hat.

00:11:44: gleichzeitig kam eben auch neue Technologien auf.

00:11:48: und das dritte ist natürlich etwas was uns seit vielen Jahrzehnten begleitet ist unsere Eigentümer.

00:11:53: Struktur im Eigentum der Körber Stiftungen, die eine extrem langstrategisch-langfristige Denke hat.

00:12:00: Kommt da

00:12:01: dieser Hamburgbezug an Seate?

00:12:03: Stand noch verbunden auch zum Ausdruck bei dieser Struktur?

00:12:05: Ja natürlich!

00:12:06: Also das muss man sagen also Herr Körper hat ja beides in Hamburg gegründet, dass Unternehmen und die Stiftung und hat dafür gesorgt, dass diese Struktur zumindest mal in der Governance wie man so schön sagt in der ultimativen Führung zusammenbleibt.

00:12:19: Das ist natürlich eine hohe historische Verbundenheit, aber auch gelebte Praxis bis heute.

00:12:27: Gleichzeitig ist das Unternehmen extrem international geworden.

00:12:30: Also von unseren dreizehntausend Mitarbeitern sind weit mehr als fünfzig Prozent im Ausland.

00:12:37: Ja und die Ordnung war immer spannend.

00:12:38: Kleine mal, jetzt habe ich unterbrochen mit der Frage langfristige Ausrichtungen globale Megatrends und wie sozusagen haben wir das Programm aufgelegt, Zukunftstrategie live.

00:12:49: Wir gucken auch in den Jahr zwanzig vierzig, aber sie waren auch

00:12:52: fünf

00:12:52: Jahre früher als wir.

00:12:54: Ja, wir wollen mal gucken.

00:12:55: Das heißt Sie können noch ein bisschen länger machen.

00:12:58: Ist übrigens ein sehr gutes Programm.

00:13:01: Na zurück auf Körber!

00:13:02: Also damals hat wir richten uns auf Mega- und Technologietrends aus und haben dann tatsächlich beim ersten Mal – wir haben das zweimal jetzt gemacht also im großen Ziel zweimal mit Zukunftsinstituten in Europa, in Asien und den USA zusammengearbeitet.

00:13:17: Und was spannend war alle drei Institute kamen zu dem gleichen Megatrends Bevölkerungswachstum, Gesundheit.

00:13:25: aber die Amerikaner und die Asiaten haben gesagt Neutechnologien wie heute wenn wir sagen Digitalisierung künstliche Bitte schneller kommen als es Europa voraus kann.

00:13:34: Wir haben uns dann auch entschieden, dass wir den mal dem asiatischen amerikanischen Gedanken folgen und sind dann sehr früh in Investitionen im Softwarebereich eingestiegen.

00:13:44: Das ist für uns tatsächlich bis heute gut ausgegangen.

00:13:48: was meine ich damit neben der Ausrichtung auf Megatrends.

00:13:52: Wir haben viele Firmen verkauft, neue dazu gekauft und haben auch unseren Technologiefokus erweitert – nicht mehr reiner Maschinenbauer sondern auch Software-und Digitalisierung.

00:14:02: Und wir sind heute eines der fünf größten Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland für industrielle Softwarelösungen tatsächlich geworden.

00:14:11: Also wir machen etwa nur mit Software etwa achthundert Millionen Euro Geschäft im Jahr von Null Euro in zwei Tausend Vierzehn Und das hilft uns tatsächlich, muss man auch sagen.

00:14:23: Also der Fokus auf die neuen Techno... also damals haben wir neue Technologien gesagt, Industrie-Für.null.

00:14:28: Digitalisierung hat uns extrem stark geholfen eben auch, dass sehr starke Wachstum in den letzten Jahren darzustellen.

00:14:35: Die Frage von dem Verkauf, also wir haben siebzig Prozent verkauft, also im Bereich Werkzeugmaschinen verkauft Papiermaschienen verkauft und haben uns gleichzeitig auf die neun Bereiche Pharma und Supply Chain konzentriert Und haben diese Bereiche eben auch mit Software und Digitallösung angereichert.

00:14:52: Warum genau die Branchen?

00:14:54: Ja, weil die beide extrem stark mega Technologietrends folgen.

00:14:58: also Bevölkerungswachstum treibt Beide Themen.

00:15:00: Gesundheit E-Commerce Lebensalter, Verlängerung des Lebensalters treibt Gesundheit.

00:15:07: Der Wandel vom stationären Handel zum E-Converse-Handeln sind alles globale Megatrends die nicht sozusagen einer Grenze halt machen oder die sehen wir weltweit.

00:15:17: und ja für uns ist das bis jetzt tatsächlich sehr gut aufgegangen.

00:15:20: also wir sind in den letzten sechs Jahren hundert Prozent organisch gewachsen durch das Thema Megatrends und Technologietrend.

00:15:31: Super, super spannend!

00:15:33: Aussehen ist ja eine absolute Zukunftsorientierung, Fokussierung die reingeht.

00:15:37: man sagt mal ja heute zutage so Menschen auch Deutschland verpasst also ein bisschen aber fast den Anschluss gehabt was diese Zukunft Trends und neue Technologien angehen.

00:15:46: richtig oder falsch?

00:15:49: Ich glaube, beides.

00:15:50: Also es gibt so plakative Aussagen und die haben schon viel Weils gehalten.

00:15:54: Deutschland ist Champion der Technologien des zwanzigsten Jahrhunderts.

00:15:59: Asien und Amerika führen im Moment die Technogien des einundzwanzigten Jahrhunders an.

00:16:04: Nichtsdestotrotz auch bei den neuen Technogen wie Robotik, Humanoider, künstliche Intelligenz, Physikeleich nehmen wir jetzt ein bisschen diese Schlagworte.

00:16:12: Gibt es extrem viele erfolgreiche Unternehmen in Deutschland, in Europa.

00:16:18: Aber im Moment sitzen natürlich die ganz großen Innovationsklaster zu diesen Technologien überwiegend nicht in Deutschland und auch nicht in Europa Und das glaube ich ist eine ganz große Aufgabe und Fokus da dabei zu sein.

00:16:30: Wie machen wir das bei Körber?

00:16:31: Also zum einen natürlich wenn ich Marktführer durch Technologieführerschaft sein will muss sich da sein wo Innovation stattfinden.

00:16:38: Das heißt Wir haben auch Forschung und Entwicklungsbereiche In allen Regionen der Welt.

00:16:44: Gleichzeitig stellen wir aber auch sicher, dass das Know-how auch hier in Deutschland und Europa verfügbar ist für unsere Mitarbeiter.

00:16:50: Für die Firmen und natürlich auch für unsere Kunden.

00:16:52: Ihr Programm LIVE!

00:16:55: habe ich gelernt für Leadership, Innovation, Finn-Dependence und Empowerment.

00:17:01: Da können Sie doch ein bisschen erläutern was das bedeutet?

00:17:05: Und was wären sozusagen Ihre Schlagworte, Ihre Empfehlungen für den Standort Hamburg oder Deutschland so insgesamt?

00:17:10: Welche besonderen Werte oder welche Säulen sollten wir da setzen damit wir da wirklich weiterkommen?

00:17:16: Das Live-Körber, das haben wir letztes Jahr gestartet.

00:17:21: Also es ist ein Rahmen, ein Zielbild, wo Körber im Jahr twenty-fünfunddreißig stehen möchte.

00:17:27: Was steht dahinter?

00:17:28: Die gleiche Logik die wir zwei zwölf, zwei dreizehn und zwei vierzehn angewendet haben.

00:17:32: Wie richtt mir das Portfolio aus?

00:17:35: für die Zukunft.

00:17:36: Das haben wir in den großen Teilen abgeschlossen und da haben gesagt, wir brauchen eigentlich grundsätzlich für das Unternehmen aber insbesondere auch in dieser sehr, muss man doch schon sagen, volatilen Zeit einen neuen Leuchtturm ein neues Zielbild für Körper.

00:17:53: Und wir haben dann nochmal uns sehr intensiv wieder mit Mega- und Technologietrends befasst.

00:17:58: Und daraus das nächste Zielbild für Körper entwickelt, was steht dahinter?

00:18:03: Also live ist ein Akronym Leading in our Markets.

00:18:08: Was bedeutet Leading Our Markets?

00:18:09: Wir wollen in drei und zweite auf drei große Industriesegmenten und Technologie-Segmente konzentrieren die Megatrendsfolgen also das der Lifesign Sektor.

00:18:19: Das ist weiterhin der Supply Chain Bereich, wie angesprochen und ausgewählte High-Tech Applikationen.

00:18:25: Und das verknüpft wir natürlich weiter mit unserem Commitment zum Thema Nachhaltigkeit.

00:18:30: In diesen Märkten wollen wir eine führende Position im Jahr twenty-fünfunddreißig einnehmen.

00:18:34: Warum?

00:18:35: Allen Märkten liegt ein ganz großes inirrentes organisches Wachstum zugrunde und wir wollen weiter wachsen.

00:18:40: Wie wollen wir diese führende Position einnehmen?

00:18:42: Das ist dann die Geschichte.

00:18:43: auch dazu mit dem i, also Innovation.

00:18:45: Innovationen ist der Kern unserer DNA.

00:18:48: Marktführerschaft durch Technologieführerschaft.

00:18:51: Dazu haben wir dann explizit nochmal was sind eigentlich aus unserer Sicht die großen Technologien, die in den nächsten Dekade wahrscheinlich noch mal substanziell etwas verändern werden?

00:19:03: Und haben Sie unter dem Begriff, also Air Technologies geklustert?

00:19:08: Dazu gehört Künstliche Intelligenz, Physical AI, Robotics, Zwölffelder.

00:19:14: Die wir ganz besonders wieder organisch oder auch durch Akquisitionen bespielen wollen.

00:19:19: Warum können wir das organisch so viel Geld ausgeben für Innovation und auch für M&A?

00:19:26: über das Thema Independence?

00:19:27: Das ist natürlich eine Wortkreation, also Financial Independence!

00:19:31: Financial Independence steht dahinter.

00:19:34: Wir haben vom Tag eins an im Blick, dass wir aufgrund unserer Eigentümerstruktur sehr viele Freiheitsgrade haben durch die Stiftung langfristig denken können und natürlich auch durch eine gewisse Art von der finanziellen Unabhängigkeit auch entscheidungsunabhängig bleiben.

00:19:49: also unser Idee ist es immer dass wir eine Fremdverschuldung, wir benutzen natürlich auch im Rahmen des Tagesgeschäftes Fremdinanzierungsmittel aber nie so, dass wir sozusagen andere Entscheidungsträger am Tisch hätten.

00:20:03: Und um das hinzukriegen brauchen sie natürlich eine überproportale Profitabilität.

00:20:07: also wir wollen mehr verdienen als andere und dahinter steht natürlich starkes Wachstum.

00:20:12: Also Wachstem mit einer guten Profitibilität hilft uns eigentlich unsere Eigenfinanzierungskraft und Unabhängigkeit weiter zu stärken.

00:20:19: Und das Ganze passiert.

00:20:21: Das muss man sagen, dann schließt sich der Kreis sogar bis zu unserem Gründer und dem E-Empowerment.

00:20:26: also wir wollen eine global weltweit befähigte Organisation sein und die Organisation wird getragen von Menschen.

00:20:33: Da steht ganz klein Fokus wie wir weltweit heute unsere dreizehntausend zukünftig vielleicht viele mehr A befehlen können diesen Weg zu gehen an diesem Wachstum teilzuhaben auch daran zu partizipieren.

00:20:46: Das ist live.

00:20:47: Wir haben eine Zielgröße tatsächlich dahinter unter dem F für Findependence, wir wollen im Jahr zwanzigunddreißig zehn Milliarden Umsatz machen.

00:20:54: Das wäre dreimal so viel heute bei drei zwischen Drei- und Dreikommer fünf Milliarden auf das Eingangumsatz also drei X wie man sagt.

00:21:03: spannende Reaktionen auf dieses sogenannte Verdreifachen in In Europa kriegen Sie ganz, ganz großes Erstaunen dafür.

00:21:11: Das ist ja wirklich toll großartig.

00:21:13: Ja, von uns auch!

00:21:14: Ich freu es mich schon auf den Handelskimmer weit rein.

00:21:17: In den

00:21:17: USA wird das hier nachdem wenn sie in Zukunftsmerken sind wohlwollend zur Kenntnis genommen und wenn sie an Asien sind ist das fast schon eine Voraussetzung um Aufmerksamkeit zu generieren.

00:21:29: also so wird auch unterschiedlich auf Chancen geguckt weltweit

00:21:32: und

00:21:33: mit live.

00:21:33: wollen wir wirklich uns noch noch weltweite und noch globale aufstellen?

00:21:37: Ja, aber es ist schon spannend in diesem Programm.

00:21:40: Und dann siebzig Prozent – das ist ja mal einfach ein Geschäft wie Deutschland, wir sagen Technologie-Champion der Technologie in den zwanzigsten Jahrhunderts vielleicht mal abgeschnitten um dann an diesem großen Baum wieder austreibt und sagt kommen wir schneiden zurück.

00:21:55: Ist das ein Vorbild?

00:21:55: muss Deutschland auch so sein?

00:21:57: Also für Körber ist es erst mal, wir haben eben darüber gesprochen.

00:21:59: Körper selber hat über zwei noch Patente da ist der kleinste Teil nur erfolgreich gewesen.

00:22:03: also Herr Körberg selber hat in seiner DNA wie man so schön sagt die permanente Veränderung drin gehabt.

00:22:11: das hat wir als Unternehmen haben das übernommen und das heißt Entwicklung Veränderungen ist schon Teil der Geschichte.

00:22:17: Die letzten zehn Jahre muss man sich sagen siebzig Prozent zu verkaufen insbesondere was Sie angesprochen haben Das waren alles, die meisten Firmen hat Herr Körber noch gekauft.

00:22:27: Aber wenn man mit Zeitzeugen spricht, die sagen als gefragt was hätte Körper dazu gesagt?

00:22:33: Ich zitiere jetzt mal ein Die Jungs haben alles richtig gemacht, also es muss nach vorne gehen.

00:22:39: Und das ist unsere Denke.

00:22:40: und ich glaube wenn sie sagen was muss man was gilt sozusagen übertragen auf den Standort Deutschland?

00:22:45: Es muss nach vornig gehen!

00:22:48: Die Substanz ist da.

00:22:51: wie als Unternehmen jetzt... Ich glaube wir schauen auf mit verschiedenen Themen drauf.

00:22:57: Es ist alles analysiert.

00:22:58: Ich glaube, die Zustandsbeschreibung ist da.

00:23:04: Die Umsetzung geht von den einen zu schnell und den anderen zu langsam in der Breite.

00:23:10: Da kann man nur sagen als Unternehmen natürlich es darf immer schneller sein.

00:23:14: Im Fremdvergleich im internationalen Fall, ich muss mal sagen außerhalb von Europa ist das Tempo brutal.

00:23:21: Das muss man im Blick haben.

00:23:24: und dann als Unternehmen tatsächlich... Also als allererste schauen wir auf uns!

00:23:30: Wir machen die Themen, wir machen sie so schnell wie Sie können in dem jeweiligen Umfeld.

00:23:34: Und ja zuallererst sind wir erstmal selbst verantwortlich.

00:23:37: Ich habe jetzt so viele spannende Gedanken dazu und dann nachfragen, dass ich so ein bisschen versuche zu sortieren, noch mal hinzubehalten.

00:23:44: Das ist halt so, wir gucken aus Unternehmen.

00:23:46: dazugekommen vielleicht immer die Frage was sind A konkrete nächste Schritte?

00:23:51: Ein bisschen gedacht Menschen bei den ganzen Technologien, die sie angesprochen haben Zukunftstrenden.

00:23:57: Das sage ich mit dem Thema Defense das habe ich ja noch gar nicht gehört.

00:24:00: Ist es ein Thema wo Kraub auch dabei ist?

00:24:03: Ja das war natürlich also zweimal schon großes Thema.

00:24:06: im Rahmen der Mega- und Technogietrendanalyse muss man tatsächlich sagen für einen Unternehmen mit europäischen Metcourt einem Jahr zwanzig drei zwanzi vier zwanziv fünfzehn andere Prominenz in der thematischen Diskussion Aktuell, als wir das letztes Jahr gemacht haben natürlich mit einer ganz anderen Prominenz.

00:24:23: Dann kommt aber natürlich die Frage dazu, die man sich unternehmen ausschämt welches Recht haben wir damit zu spielen?

00:24:29: Right to play?

00:24:31: und da muss man sagen dass ist der Defense Sektor schon ein ganz eigener Sector.

00:24:36: im Sinne von welche Voraussetzung braucht es um dort erfolgreich zu sein?

00:24:40: Welche Investitionen braucht es Und was bringt es mit sich?

00:24:44: Denn wenn Sie auch als Defens-Unternehmen klassifiziert werden, haben sie international noch mal auch andere Oratorik zu tun.

00:24:52: Wir haben das sehr genau angeschaut und zwar nicht um kurzfristig opportunistisch draufzuspielen sondern kann das ein Sektor für uns sein langfristig aus Megatrends, aus geopolitischen Entwicklungen.

00:25:05: Wir haben uns für Körber am Ende des Tages entschieden, dass ein bisschen das Ride to Play und der Benefit zu play.

00:25:13: Haben wir eigentlich wirklich das Recht, da mitzuspielen?

00:25:14: Sind wir heute in der Lage einzusteigen und was bringt es dem Unternehmen am Ende des Tages?

00:25:20: andere Investitionsmöglichkeiten deutlich, deutlich attraktiver für uns sind.

00:25:23: Und vielleicht auch nachhaltiger.

00:25:25: Spannend!

00:25:25: Also die Dreiecks kommt über andere Sektoren.

00:25:29: Das finde ich schon mal gemerkt an das Thema Dreiex.

00:25:34: Wie zugrunde unser Standort.

00:25:35: Es kommt noch einmal mit rein, weil dreiecks wird auch eine maximale große Geschwindigkeit.

00:25:42: wer es hier so hört, Verdreifachung innerhalb von nicht mehr mehr zehn Jahren.

00:25:46: Das ist natürlich schon eine wahnsinniges Geschwindigkeit bei uns in Deutschland woanders nicht.

00:25:51: Wo sehen Sie die größten Wachstumschancen?

00:25:53: Welche Märkte sind am spannendsten für Körber oder vielleicht auch für die gesamte deutsche Industrie?

00:25:59: Wo würden Sie sich auch noch mehr Flankierung wünschen?

00:26:02: Wo geht's denn um seine Imposta-Meistenabe?

00:26:05: Für Körper?

00:26:06: er sicht das natürlich ganz klar in den drei Bereichen wie wir sie auch formuliert haben also Live Science.

00:26:11: Wir sind heute sehr, sehr stark einer der führenden Anbieter für die Ausrüstung von Pharma-Fabriken.

00:26:19: Dort wollen wir noch weiter wachsen.

00:26:20: Wir wollen das ganze Thema Supply Chain und Lieferketten deutlich stärker ausbauen mit Ecommerce.

00:26:26: Und wir werden ganz gezielt in wirklich hoch innovativer Hightech-Lösungen gehen.

00:26:31: Wie war es in der Vergangenheit?

00:26:32: In

00:26:32: welchen Regionen, in welchen Ländern?

00:26:33: oder ist das wieder was?

00:26:34: Ja, das ist natürlich sehr unterschiedlich.

00:26:37: Das kann man sich anschauen.

00:26:40: Heute sind etwa fortyfünf bis fünfzig Prozent der Weltbevölkerung legt, je nachdem wie sie definieren Asienapak-Staaten wird sich auf sechzig Prozent erhöhen.

00:26:49: Das bedeutet dass das Thema Farmer von Bevölkerungswachstum ganz stark in Asien stattfinden wird.

00:26:57: Wenn man jetzt auf das Thema Kaufkraftmedikamente, Werteidigkeit der Versorgung hinschaut ist natürlich nach wie vor Europa und Nordamerika ein Riesen-Riesenabsatzmarkt.

00:27:08: Und für uns um das mal zum Beispiel vom Pharma zu machen.

00:27:11: Im Tagesgeschäft und auch in der strategischen Ausrichtung.

00:27:14: drei, vier, fünf Jahre konzentrieren wir uns sehr stark auf Europa und auf Nordamerika.

00:27:21: Gleichzeitig legen wir die Basis dass wir dann in der mittel- bis langfristigen Zukunft eben auch in den asiatischen Wachstumsmärkten präsent sind und dort aktiv sein können.

00:27:31: also als Beispiel wir investieren gerade weit über vierhundert Millionen Euro in acht bis zehn neue Produktionsstätten weltweit.

00:27:40: Eines davon ist tatsächlich hier in Hamburg-Bergendorf, aber wir bauen in Nordamerika aus.

00:27:45: Wir bauen in Asien aus und wir bauen auch

00:27:48: in der Schweiz

00:27:54: aus.

00:27:59: Es wird zu recht viel über die Regulatur gesprochen oder über die Geschwindigkeit.

00:28:04: Aber man kann immer noch sehr viel auch gestalten.

00:28:06: Nichtsdestotrotz, das möchte ich sagen es muss was passieren.

00:28:09: also das Geschäftsmodell Deutschland muss sich in der Summe weiterentwickeln und schneller werden.

00:28:14: Ja ich glaube das ist ein ganz entscheidender Faktor.

00:28:16: Ich meine vielleicht verbringt ja die Zukunft?

00:28:21: Und das ist ja wirklich eine ganz neue Möglichkeit, viel automatisiert.

00:28:26: Robotics und der gesprochenen KI und die Applikation dazu.

00:28:31: Dark Factories so als Schlagwort, was man das macht?

00:28:34: Ich meine wie nah dran ist Kurve an dem Thema Dark Factorials oder ist es noch Science Fiction mit dem, was da zu tun haben?

00:28:43: Ne, da sind wir tatsächlich ganz real dran und sogar also ich würde mal den Begriff Dark Factory is... Was steht dahinter für unsere Zürer nochmal?

00:28:51: Also Leitz-Factory wird ganz oft gesagt eine Fabrik, wo man kein Licht hat ist.

00:28:55: Eine Fabrik die dann maximal automatisiert ist.

00:28:58: Heute ist sozusagen aus der Dark Factory Diskussion in den letzten drei, vier, fünf, sechs Jahren es eine Smart Factory geworden.

00:29:04: nach vorne weil man gesehen hat Es wird im Rahmen von Industrie four Punkt Null.

00:29:10: zu Industrie Fünf Punkt Nulle.

00:29:12: Die Kombination zwischen Mensch und Maschine Mensch und Robotik Mensch und künstliche Intelligenz wird's nochmal neue Möglichkeiten geben.

00:29:21: Und das ist tatsächlich das ganz große eines unserer großen Zielbilder, wenn wir über Marktführerschaft durch Technologieführerschaft bei live, im Jahr twenty-fünfdreißig sprechen.

00:29:31: Dann befassen wir uns gerade mit den großen globalen Unternehmen schon unserem Kunden.

00:29:35: wie sieht eine Smart Factory in der Zukunft aus?

00:29:38: Die Smart Factory hat Faktoren und es wird natürlich eine Produktionsanlage da stehen.

00:29:45: Aber die großen Wertschöpfungen, die Produktivitätsgewinne, die Steuerung wird aus den Daten generiert.

00:29:52: Und diese Daten werden in eine Plattform... Man hat vom Industrial Internet auf Sinks gesprochen oder vom Metaverse.

00:30:02: Diese Daten werden dann über KI ausgewertet und für uns unmittelbaren Produktivitätsgewinnen.

00:30:09: Und während gleichzeitig auch zur Modellierung von neuen Lösungen, vielleicht auch neuen Fabriken an anderen Standorten genutzt.

00:30:16: Aber Fachkräftemangel ist in aller Munde der wesentlichen Faktoren für Produktionsverlagerung, Energiekosten aber natürlich auch mal Arbeitskosten die wir haben.

00:30:30: Gegenfall steckt da nicht ein Riesenpotenzial komplett automatisierten Factories drin, für Deutschland wieder Manufacturing-Produktion nach Deutschland zu wollen.

00:30:44: Ja also was man tatsächlich sagen muss... Also es ist langfristig klar sehe ich das glaube ich als eine Chance.

00:30:49: im Moment wird's ja hier in der Tagespolitik oder Tagespresse, ihr möchtet gar nicht mal die Tagespresso wird das ja immer eher kritisch diskutiert dass die künstliche Intelligenz sozusagen Arbeitsplätze reduzieren wird.

00:31:02: Wir sehen das, dass immer weniger wirklich gerade im Operations Bereich wie man sagt also in Produktionsumfeld, in produktionsnahem Umfeld da immer weniger gut qualifizierte Leute zur Verfügung stehen und diesen Job auch machen möchten.

00:31:17: Von daher glaube ich, dass das Thema künstliche Intelligenz oder Smart Factory in der richtigen Kombination viele Chancen bietet.

00:31:24: Ja hoffen wir, die müssen wir ergreifen oder vielleicht mal sagen so mit Blick auf sozusagen die Noch mal Science Fiction, werden wir weitergucken.

00:31:34: Das ist jetzt schon fast wirklich real!

00:31:38: Wie sieht Produktion aus in den zwanzig Jahren?

00:31:41: Wie muss man sich das vorstellen?

00:31:42: und wie ein Bild oder eine Filmempfehlung, wo man das schon nachvollziehen kann?

00:31:46: Da ist es schon ausgelagert auf andere Planeten bei die Juden.

00:31:48: Ja ich glaube vielleicht also wenn man mal sagt Ist das alles noch soweit weg?

00:31:52: Nee, in der Automobilindustrie haben wir Roboter schon vor zwanziger Jahren gesehen.

00:31:56: Es gibt komplett automatisierte Fertigungstraßen.

00:31:58: da sind die Roboter aber alle Das sind dann Roboter-Armer, wenn man mal eine deutsche Firma nimmt KUKA die sie festinstalliert.

00:32:05: In der Zukunft werden wir – heute spricht man von Humanoiden – bewegliche Roboter sehen, die oftmals in der Form menschlicher Gestalt haben und selbstständig durch die Fabrik laufen können.

00:32:20: Warum?

00:32:21: Weil Sie A. von der Motorik das können und B. werden Sie mit Daten versorgt, mit Intelligenz versorgt um Aufgaben entweder unter Anleitung oder auch selbstständig durchzuführen.

00:32:31: Also die Fabrik der Zukunft wird immer noch das Licht anhaben,

00:32:38: hoffentlich

00:32:38: in doppeltem Sinne also auch wirklich weit vorne sein und dann werden wir sozusagen Kombination sehen aus Maschine Roboter Mensch und vielleicht etwas was wir uns heute noch gar nicht vorstellen können da wenn man mal überlegt Wir sprechen erst seit etwas mehr als vier Jahren über ChatGPT wirklich in der Form, dass es sozusagen industriell und kommerziell genutzt wird.

00:33:03: Der nächste Stufe ist ja nicht nur Informationen bereitstellen oder richtig zusammenstellen dann so ein eigenstellig mandatiert Handlung vornehmen.

00:33:11: Aber ich

00:33:13: glaube also was man sehen werden ist das Fabriken selbstständiger werden.

00:33:17: Selbstständiger mit dem Hintergrund Daten stehen zur Verfügung wo eine KI Teile, das hört sich vielleicht heute utopisch an.

00:33:26: Für den einen vielleicht Besorgniserrehen für den anderen hoffnungsvoll wo die KI-Teile der Anlagen, der Fabrik oder der Standortsteuerung mit begleitet und vielleicht auch mit wirklich guten Entscheidungen

00:33:38: vielleicht noch besser, nicht mehr

00:33:40: emotional

00:33:40: wie das natürlich manchmal im Zwischenmenschlichen ist.

00:33:43: Aber insofern bleibt auf jeden Fall entscheidend zwischenmenschliches Empathie interkulturelle Kompetenzen aber vor allem Innovationsfähigkeit was man damit hat weil die Automatisierung die anderen Sachen dann macht und das ist der Schlüssel.

00:33:54: Also für uns war wir immer über den Standort Deutschland gesprochen haben, also wir sind gerade dieses Jahr dabei weil man auch sieht persönlich ich bin.

00:34:01: wenn man sagt ich bin Science Fiction Fan dann bin ich ein AI-Enthusiast.

00:34:06: Ich nutze das und es passt in meine Science Fictions denke aber was wir sehen ist es kommen ja alle sechs bis neun Monate wirklich die nächste Generation von AI Tools wie man so schön sagt, AI Werkzeugen raus.

00:34:17: Nehmen wir jetzt mal Claude oder Antrophic.

00:34:20: Wahnsinnige Leistungsfähigkeit und die große Aufgabe als Unternehmen aber auch glaube ich als Gesellschaft wird sein sicherzustellen dass wir keine zwei Welten bekommen.

00:34:29: Die die AI können, die die nicht können.

00:34:31: Die haben und die die keinen Zugang zu haben.

00:34:34: Und wir befassen uns gerade im ganz ganz großes Thema bei uns ist in einer Form wie wir es noch nie hatten Wie befegen wir unsere den Zugang zur AI zu bekommen und damit umzugehen.

00:34:47: Also das heißt Upskilling nennt sich sowas, ich glaube dass ist die aller-aller größte Aufgabe im Moment bei Körber neben dem Tagesgeschäft, das Verständnis für AI herzustellen, die Zugangshemmnisse zu nehmen und jedem unserer dreizehntausend Mitarbeiterinnen weltweit zu zeigen was sie da mit machen können.

00:35:08: Also wir haben das ja in Vergangenheit oft gesehen, bei vielen Sachen die eingeführt wurden.

00:35:13: Ob man damals SAP eingefürt hat oder von der mechanischen Bearbeitung zur CNC Steuerung Es gibt immer sozusagen Berührungsängste kein Zugang.

00:35:26: Hier, glaube ich ist die Geschwindigkeit so hoch dass man es sich nicht leisten kann über zwei drei vier fünf Jahre langsam die Belegschaft dahin zu führen und einen Zugang zu ermitteln sondern wir überlegen uns gerade wie wir das ganz anders hoffentlich deutlich schneller mit mehr Erfolg als in der Vergangenheit hinbekommen.

00:35:43: Ja auch um spannendes Thema.

00:35:44: Absolut absolut.

00:35:46: Vielleicht noch mal so Richtung Riechtholm, also für den Dreißig haben wir gelernt wir sind ja hier im Hamburger zwanzig-vierzig Podcast mal so nochmal abschliessen diversifizieren da in die Zukunft.

00:35:56: Körber wurde im Jahr zwanzig vierundzwanzig zur Marke des Jahrhunderts.

00:36:01: Nein, das habe ich gehört!

00:36:02: Also, wenn ich vielleicht erst mal einen Hut gezogen habe, weil ich es gehört habe... Warum wird Körba-Zwanzigvierzig normal ausgezeichnet?

00:36:08: Was heißt das überhaupt?

00:36:10: Liedigenauer Markets Das Zielbild ist der Wunsch.

00:36:14: In Zwanzig vierzig wird Körper ausgezeichnt, weil es keine Firma gibt, die eine mehrführende innovative Position, Lösung anbietet als Körper.

00:36:28: Also The place to be the place to go to when some life science, wenn es um Supply Chain geht Wenn zum High Tech geht ist Körper.

00:36:34: Das sind unsere klare Visionen und darauf arbeiten alle hin.

00:36:36: Ego-Decision.

00:36:37: Ego Decision, Körper sowieso!

00:36:39: Das geht aber

00:36:41: heute schon.

00:36:41: Und warum ist Ego Decision Hamburg?

00:36:45: Warum wird Hamburg ausgezeichnet und was muss getan werden?

00:36:48: Was müssen Sie sich vielleicht ein bisschen wünschen hier so in die Zukunft rein?

00:36:51: Was fehlt noch?

00:36:52: Was würden sie als Bürgermeister sagen?

00:36:55: das würde ich sofort angehen damit Hamburg im Jahr zwanzig vierte noch besser ist als heute.

00:37:00: also erst mal damit das richtig verstanden wird jetzt keine Bewerbungsrede sondern Ich bin sehr happy in meinem Amt und dann möchte ich noch eine ganze Weile bleiben.

00:37:07: Warum ist Hamburg ein gutes Tisch im Jahr?

00:37:11: Wenn wir mal, wie beide uns treffen, dann hoffe ich das vielleicht einige der Themen die die Handelskammer in dem Strategiepapier zweizig vierzig angesprochen haben Redität gewonnen sind.

00:37:20: Ich sage mal zwei drei fünf da sind tolle Sachen drin Nordeuropäisch denken norddeutsch handeln.

00:37:26: wenn wir eben darüber gesprochen haben welche Potenzialen in Hamburg liegen.

00:37:31: Es gibt wenig Städte in der Welt, die so ein natürliches Logistik-Cluster anbieten können.

00:37:36: Mal über den Hafeninfrastruktur, über Otto mit eCommerce – about you!

00:37:41: Die Kühne und Nagel Universität Jungen, Heinrich als Logistikanbieter, Kerbe als Logstikanbiete.

00:37:46: das kann man ja fortführen und so gibt es viele andere Themen auch.

00:37:50: Und das einfach mal vielleicht auch noch anders zu denken als nur auf den Standort.

00:37:55: Denn in Unternehmen spricht man heute schon, dass eigentlich Verbundsysteme, Ecosysteme erfolgreich sind.

00:38:02: Ich glaube, das wäre eine ganz große Chance da nochmal ja diesen eigenen Handlungsraum größer zu ziehen.

00:38:11: und persönlich muss man sich wirklich mal in den nächsten bis zwanzig vierzehn bedeutet von heute an vierzehnt Jahre Welche von den vielen Pflanzen, die man tatsächlich ja gut gesehen hat.

00:38:24: Ob es Innovationen sind Hochschulen.

00:38:27: Welche kann man in dem Dreiklang aus politischer Notwendigkeit wirtschaftlicher Vorne und Zukunftsorientierung stärken?

00:38:36: Wenn man so schön sagt Double Down!

00:38:39: Wenn wir alles versuchen zu machen, dann wird Hamburg wahrscheinlich weiter in eine Stadt mit hoher Lebensqualität sein.

00:38:45: Ein gut decision to live hier aber vor dem Hintergrund ein echtes Innovationswirtschaftsklaster global zu werden ist mit sich das Thema Fokus und was wir angesprochen haben Kommunikation

00:38:58: Kommunikation.

00:39:01: Also ich bin natürlich glaube ich ein Logistik, weil es megatrend sind wir sind.

00:39:04: natürlich gibt es hier im Wissenschaftsbereich viele Themen.

00:39:08: vielleicht haben wir bis dahin auch die Chance dass die Universitäten noch mal ein anderes Budget bekommen um denn das Thema ist Deutschland ist am Ende des Tages das Geschäftsmodell läuft über Innovation und Innovationsstandorte ziehen im nächsten Schritt Industrie nach sich und im Schritt danach Talente.

00:39:24: Und ja, also wir nehmen es ein Beispiel Logistik genommen.

00:39:28: Man kann auch andere nehmen.

00:39:29: Wir haben große Unternehmen hier die man mit Sicherheit für so eine Kampagne oder auch einen Fokusthema gewinnen kann.

00:39:35: Also das finde ich ist ne wunderbare Perspektive.

00:39:39: feste Für den nicht als Bewerbung gedachten Bürgermeister für Budgets der Hochschulen weiter stärken um die Innovationskraft zu erzumachen.

00:39:47: Ich glaube dass ist auch der rote Faden der sich unsere Zwanzig-Viertel-Strategie durchzieht Durch Innovationen und bestehende Wirtschaft Stärken, sei es Logistik oder in der Fertigung.

00:39:56: Sei es auch im Medienbereich oder im Live-Science Bereich wirklich nach vorne zu kommen und sich dann genau wie Körber an den Megatrends orientieren können.

00:40:07: Nachhaltigkeit hier gelöst.

00:40:08: Wie kriegen wir sozusagen die Völkerungsentwicklung dann auch gelöst?

00:40:12: Und darauf eingestellt, ich glaube das sind einfach Sachen, die für den Standort dann auch geltend wie eben auch für ein globales Unternehmen wie Kava.

00:40:21: Ja und ich glaube am Ende des Tages müssen wir vielleicht ein Stück los werden in Zeit-Kategorien zu denken, die wir uns über die letzten zwanzig dreißig vierzig fünfzig Jahre eingehen.

00:40:30: Das machen wir in fünf Jahren.

00:40:33: Der Glockhäuser warum machen wir das eigentlich nicht in einem Jahr?

00:40:36: Und dann ist natürlich oft die Antwort, weil das und dass.

00:40:39: Und vielleicht sagen wir mal was braucht es um es in einem Jahr zu machen?

00:40:42: Ich glaube also Ich glaube, das ist die eine der einfachsten Wahrstellungen.

00:40:47: Was braucht es um es hinzukriegen und nicht was fehlt uns?

00:40:51: Um es hinzukriegen?

00:40:52: Na

00:40:52: ja klar!

00:40:53: So warum sich geht

00:40:54: oder so rum?

00:40:55: Das

00:40:55: ist genau der Punkt.

00:40:57: Ja ich habe mit der Haltung muss man sagen also merkt man auch wirklich bin total begeistert von dem Gespräch und dieser Zukunftsorientierung.

00:41:05: Also von siebzig Prozent abschneiden sich konsequent globalen Themen dann auch den Trends zu verschreiben darauf auszurichten.

00:41:14: auch eine Resilienzstabilität, da war Innovationsfähigkeit die dann damit zum Ausdruck kommt.

00:41:18: und eben wenn das so weitergeht.

00:41:20: Dann wird der Industriestand oder Deutschland in Hamburg am Jahr zweizig-vierzig weiter profitabel sein.

00:41:26: Also insofern ganz herzlichen Dank für das tolle Gespräch.

00:41:29: Ja

00:41:29: also wir beide werden es hinkriegen oder erleben?

00:41:33: Wir jetzt erleben und wir daran arbeiten.

00:41:35: Absolut

00:41:35: absolut!

00:41:35: Auch

00:41:36: Danke für den Engagement im Plenum in der Kammer.

00:41:37: Also ich möchte auch genauso einen so Punkt mit dem Spirit müssen wir eben ran und eben auch sozusagen aus einem und eben gucken, dass wir die großen Themen hier in den Fokus stellen.

00:41:47: Wir können das!

00:41:48: Wir müssten es nur machen.

00:41:50: Ja, absolut.

00:41:51: Also vielen Dank!

00:41:51: Das war unsere heutige Folge zum Thema Zukunft am Beispiel der Hamburger Traditionsmarkt oder vielleicht kann man eher sagen Zukunftsmarkenkörper.

00:41:59: Vielen Dank für die spannende Einschätzung und den CEO von der Körper AG Stefan Seifert.

00:42:05: Und vielen Dank an euch liebe Zürerinnen und Zürers.

00:42:07: wenn euch die Folge gefallen hat erzählt es gerne weiter.

00:42:11: Abonniert unseren Kanal und lasst doch am besten noch eine kleine Bewertung da zu diesem Folge und ihr könnt mich und sicherlich dann auch indirekt den Stefan erreichen, wenn ihr auch Fragen nochmal über die Shownotes hier reinstellt.

00:42:22: Wir freuen uns mal dazu zu diskutieren und hoffen, dass euch die Folge gefallen hat.

00:42:27: Ja vielen Dank für das Gespräch!

00:42:28: Und natürlich höre ich mit Science-Fiction auf – Die Zukunft wird großartig!

00:42:33: Das lassen wir so stehen als ein Schlusssatz und vielleicht drehen wir mal einen eigenen Film

00:42:51: darüber.