Olympia im Wandel – internationale Perspektiven mit IOC-Mitglied Michael Mronz
Shownotes
In der neuen Episode des Olympia‑Specials spricht Malte Heyne mit Michael Mronz, Mitglied des International Olympic Committee, über Deutschlands Chancen für die Olympischen und Paralympischen Spiele.
Im Fokus: der internationale Bewerbungsprozess, nachhaltige Konzepte, die Kontinental-Rotation und die besonderen Anforderungen an einen Gastgeber.
Zudem geht es darum, wie Olympia Impulse für Wirtschaft und Gesellschaft setzen kann – und wie die olympische Energie auch dann weiterwirken kann, falls Hamburg nicht den Zuschlag bekommt.
Habt Ihr Feedback zum Podcast oder Fragen an Malte? Dann schreibt uns gern an hamburg2040@hk24.de oder kontaktiert uns über Instagram: @hk_hamburg.
Transkript anzeigen
00:00:19: Ja, hallo liebe Hörerinnen und Hörern.
00:00:21: Herzlich willkommen zu unserer neuen Podcastfolge Hamburg-Zwanzigvierzig!
00:00:24: Ich bin Malte Heiner, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer und wir haben heute die dritte Folge unseres Olympiaspecialts.
00:00:30: Wir beschäftigen uns ja in drei Extraepisoden von Hamburg-zwanzig vierzig mit der deutschen Olympia Bewerbung für die Spiele XXXIV oder XIV.
00:00:39: Hamburg hat neben Berlin München der Rhein Ruhr Region Sein Erhut in Ring geworfen und am eindrassigsten Mai findet bei uns hier das Referentum statt.
00:00:46: Die Abstimmung läuft schon, wir sind mittendrin in der heißen Phase und wollen aus allen Perspektiven beleuchten welche Chancen herausforderungen und Perspektive eben mit Olympia in Deutschland und vor allem auch möglicherweise in Hamburg verbunden sind.
00:01:01: Wir haben jetzt Perspektiv Hamburg gehabt mit dem Sportsenator Andi Grote.
00:01:04: Wir hatten die deutsche Perspektivoe gehabt Die USP-Vorstandsvorsitzenden Otto Frickel und jetzt haben wir die internationale Perspektive mit dem deutschen IOC Mitglied Michael Mons.
00:01:15: Herzlich willkommen hier bei uns im Vortglas!
00:01:18: Ja, schön dass Sie da sind.
00:01:20: Sind ja auch nicht nur im IOC, wenn mal kurz die Vorstellungen noch mit abschließen, sie sind auch wirklich absolut im Sport verwurzelt Sportvermarkter, sie vermarkten den CAIO in Aachen.
00:01:31: Größte Reichsportveranstaltung der Welt, andere Mega-Events wie die BMW Open im Tennis auch German Dartsmasters oder die ProSieben Winter Games also auch innovative neue Formate und natürlich besonders spannend die Perspektive im IOC.
00:01:44: Wir müssen reinleuchten wir stehen eigentlich Deutschland Chancen und was ist da verbunden?
00:01:48: Wie geht es dem IOC?
00:01:49: Also insofern freue ich mich sehr auf ein spannendes Gespräch mit Ihnen heute!
00:01:53: Ja, freu mich auch und vielen Dank für die Einladung.
00:01:55: Und ich glaube sehr, sehr spannende Themen, die Sie adressiert haben gerade eben die deutsche Olympia Bewerbung.
00:02:02: und eins kann ich vorwegnehmen es gibt interstale große Neugier auf eine deutsche Bewerbungen.
00:02:07: wir sind ja Ende November letzten Jahres ein sogenannten continuous Dialogue gegangen.
00:02:11: das heißt wir haben dem IOC gegenüber adressieren dass wir uns bewerben wollen Und das wurde dann formal angenommen und so gesehen wird es im offiziellen Prozess.
00:02:21: Dadurch gibt's natürlich auch eine große Fokussierung meiner Kolleginnen und Kollegen auf eine deutsche Werbung.
00:02:27: Ist das, wenn Sie daran denken?
00:02:28: Ich fand es sich in den nächsten dreißig vierzehnts Jahr auch so... zehn, fünfzehn Jahre vielleicht oder dann hin.
00:02:34: Kriegen Sie schon Gänsehaut wenn sie an Olympia in Deutschland denken?
00:02:36: Oder ist das ein Antriebsfaktor?
00:02:38: Da sagen Sie mehr, wenn man jeden Tag damit zuhört.
00:02:40: Das ist eigentlich die professionelle Geschichte.
00:02:42: Also einmal müssen wir natürlich einen Zuschlag bekommen.
00:02:44: deswegen sozusagen die Idee und der Traum von von Olympischen Paralympischen Spielen in Deutschland sehr ausgeprägt auch bei mir persönlich.
00:02:55: Letzte Spiele sieht wie zum Beispiel in Paris, mit welcher Begeisterung die Menschen in Paris die Spiele verfolgt haben.
00:03:01: Welche Begeiesterungen die Menschen im Frankreich und der ganzen Welt.
00:03:05: Vierundachtzig Prozent der Weltbevölkerung haben sozusagen Spiele von Paris medial konsumiert.
00:03:11: Zeigt das die Kraft der Spiele?
00:03:13: Und die Idee zu sagen Mensch, dass auch wieder in Deutschland nach zweihunderts ist glaube ich eine tolle Aufgabe und auch ne tolle Chance für uns als Land.
00:03:24: Haben Sie einen Lieblingssport?
00:03:25: Ich komme ursprünglich vom Tennis, mein Bruder war Tennis-Profi.
00:03:28: Und dadurch eine natürliche Verbindung zum Tennis.
00:03:32: durch den Sportverletzungen kann ich leider heute nicht mehr aktiv Tennis spielen und bin mir dem Golf und dem Gym sozusagen verortet.
00:03:39: Okay, Golf ist auch olympisch.
00:03:41: Ja, golf ist auch Olympisch und Gymnich noch im hohen Alter spielen.
00:03:45: High Rocks ist da wirklich eine Demonstrationssportart mit dem man diskutiert hier in Hamburg, weil das aus Hamburg kommt oder vielleicht geht er dann was ins Wetter um Richtung Gym.
00:03:56: Hamburg darf sich als stolze Heimat einiger Olympiasieger bezeichnen – Alexander Zwerref zum Beispiel!
00:04:02: Der Tänester.
00:04:03: geboren und aufgewachsen in der Hansestadt holte zwanzig-einundzwanzig in Tokio die Goldmedaille.
00:04:09: Ebenfalls in der jüngeren Vergangenheit konnte ein weiterer gebürtiger Hamburger auf der olympischen Bühne triumphieren.
00:04:16: Moritz Würste holte mit der Hockeymannschaft sowohl in Peking als auch zwanzig zwölf in London Gold, außerdem zwanzich sechzehn in Rio die Bronzemedaille.
00:04:27: Für eine Besonderheit hat eine Paralympics-Atletin gesorgt, die Hamburg ihr Zuhause nennt!
00:04:33: Edina Müller konnte zwanzig zwölf die Goldmedaille im Rollstuhl Basketball gewinnen, bevor sie nach einem Wechsel der Sportart als Para-Kanuten in einer Kajak neun Jahre später auch Gold holte.
00:04:46: In der gesamtdeutschen Olympiahistorie hat es allerdings ein paar Athletinnen und Athleten gegeben, die noch erfolgreicher waren.
00:04:53: Hier hatte es zwanzich vierundzwanzig eine bedeutsame Wachablösung gegeben.
00:04:58: Die Dressurreiterin Isabel Wert hat mit ihrer Goldmedaille bei den Spielen von Paris zur Kanutin Birgit Fischer aufgeschlossen.
00:05:06: Beide holten in ihrer Karriere insgesamt acht Mal Gold.
00:05:10: Wert hat, mit fünf Silbermedalien sogar noch eine mehr als Fischer und kann sich somit als erfolgreichste deutsche Sportlerin der Sommerspielgeschichte bezeichnen!
00:05:20: Auf Platz drei der ewigen Rangliste steht Dressurreiter Rainer Klimke, der zwischen nineteenhundertsechzig und neunzehnundachtachzig insgesamt sechs Mal Gold gewinnen konnte.
00:05:32: Plus zweimal Branche!
00:05:35: Dahinter folgt DDR-Schwimmerin Christine Otto mit sechs Goldmedaillen die sie alle samt bei den Spielen von Soul neunzenhundertachzig holte.
00:05:43: Zum Vergleich, die erfolgreichsten deutschen Winter-Olympioniken sind die Rodler Tobias Wendel und Tobias Aalt mit je sieben Goldmedaillen.
00:05:52: Gefolgt von der Rodlerin Nadja Geisenberger, die sechs goldene und eine brancene Medaille gewinnen konnte – und Claudia Pechstein mit fünfmal Gold, zweimal Silber und zweimal Branche!
00:06:05: Aber wenn wir mal rausgucken, warum würden Sie sagen, ist Olympia so wichtig für Deutschland?
00:06:09: Die Bewegung, die Deutschland braucht, das hat euch geklärt.
00:06:12: Also ich glaube, als Olympie-Spiele und Paralympische spielen wir etwas mit.
00:06:17: Was einen unglaublichen Wert für uns als Gesellschaft hat losgelöst vom Sport.
00:06:24: Sein festes Zieldatum.
00:06:26: Wir sind ein Land der Dichter und Denker.
00:06:28: Ich glaube es gibt kaum ein Land auf der Welt die so viele Patente einreichen.
00:06:32: aber es gibt sagen wir was eine Einhaltung von Zieldaten angeht.
00:06:36: Jetzt sind wir nicht unbedingt der leading Country, um das man so rumzuformulieren.
00:06:41: Ich komme selber aus Köln und die Kölner Opa lässt grüßen.
00:06:43: Man hat da gewisse Erfahrungen auch hier in Hamburg, die zweite Stammstrecke in München, Stuttgart-I, BR Flughafen und andere Themen.
00:06:50: Und das Schöne ist sozusagen ein festes Zieldatum ist unverrückbar!
00:06:56: Das kann man sehr schön, kommt man zu Parisien.
00:06:58: Jacques Chirac, der damalige Urgemeister von Parisien, hat das Ziel, die Seen zu rekultivieren.
00:07:04: hat das nicht geschafft, auch Nachfolgerinnen und Nachfolge von ihm nicht.
00:07:07: Und auch eher nicht als Staatspräsident.
00:07:10: durch die Lümpelnspiele ist die Szene rekultiviert worden.
00:07:12: Nicht für die Lymphenspieler sondern durch die Spiele.
00:07:16: Das zum Beispiel eben bezogen auf die Gesellschaften.
00:07:18: Warum sagen wir nicht zum Beispiel... Wir wollen das digitalste Land Europas sein wenn die Welt zu Gast bei uns in Deutschland sind für die Spiegel?
00:07:26: Das ist eine Legacy, die einem ganzen Land nutzt, den Menschen übergeordnet nutzt.
00:07:31: Und das Zweite ist sicherlich die Fokussierung auf den Sport.
00:07:33: Der Sport ist eine wichtige soziale Aktie in unserer Gesellschaft, das Thema Integration mit und durch den Sport – das Thema Teamgeist Fairplay als Oppositas, Bewegungsarmut.
00:07:43: Das sind alles Themen, die durch den sport auf einer ganz andere Weise vermittelt werden und transportiert werden können.
00:07:48: eben sich gesünder zu ernähren eben mehr ein Teamplay zu gehen.
00:07:53: Und olympische und palmspiele führen automatisch dazu dass es stärkere Fokassierungen auf den sport gibt.
00:07:58: ich glaube Das kann man sehr gut an einem Beispiel damals von Hamburg sehen mit der damaligen Bewerbung für zwanzig, vierundzwanzig-achtenswanzig mit Hamburg Active City.
00:08:06: Wo ich statt heute noch profitiert.
00:08:09: Ja, unbedingt.
00:08:10: Das ist auch ganz genommen das Beste daraus zu machen, gleich wo es natürlich immer noch so eine offene Rechnung die Hamburg da hat.
00:08:16: Die werden jetzt besonders angehen wollen.
00:08:20: aber ich glaube, sie haben das wirklich toll gesagt zum Sport was es eigentlich heißen kann und Themen wie Adipositas mehr Bewegungen ist notwendig.
00:08:28: Ich glaube der Standort in Deutschland braucht das auch.
00:08:32: Wir brüchen ja gerne vom Krankenmann Europas aber Zippel glaube ich auch als Standort Aber nicht, weil wir ein Virus haben.
00:08:38: Sondern weil wir auch vielleicht zu bequem geworden sind und eben auch so viele ungesunde Sachen essen.
00:08:44: Was wir sehen können was glaube ich toll ist mit der Idee olympische Spiele in Deutschland durchzuführen ist sozusagen auch ein Gamechain.
00:08:54: die Menschen wollen das und die Menschen sagen ja wir sagen auch wieder Ja zu einem Großprojekt.
00:08:59: Was haben wir eindrucksvoll gesehen?
00:09:00: In der Befragung von München und von Köln NRW zweimal sechsundsechzig Prozent, den Kiel mit dreiundsechszig Prozent.
00:09:06: Das zeigt die Menschen sagen ja zu etwas und das ist glaube ich die Kraft, die damit verbunden wird.
00:09:12: Und wenn wir zeitgleich sehen dass siebzig Prozent der Menschen sagen in repräsentativen Umfragen im bundesweit, das würde das Erscheinungsbild in Deutschland positiv beeinflussen als Terroristik alle ansprechen.
00:09:24: Das glaube ich eine große Chance und diese Chance zu ergreifen darauf freue ich mich.
00:09:30: Ja, also wir auch.
00:09:32: Wie hoch schätzen denn so die Chancen ein für Deutschland?
00:09:36: Es gibt international... Also wenn ich eben gesagt habe es gibt eine gute Seite ist die große Neugier auf der deutsche Werbung.
00:09:45: Der Herausforderung ist es gibt ne Zweistellbewerberzahl.
00:09:47: davon gibt es drei Regionen wo noch nie Spiele waren Indian Middle East und Afrika.
00:09:52: Gibt's noch dieses Kontinentalrotationsprinzip oder ist das nicht mehr so?
00:09:56: Ja ja und nein!
00:09:57: Also in Teilen ja In manchen Teilen, wenn man zum Beispiel die Winterspiele.
00:10:03: Wenn man so echt die Zeit schien, dann im Jahr zweiundzwanzig sieh wir dreimal Asien.
00:10:08: also gesehen.
00:10:09: und es gibt andere Beispiele wenn man jetzt eben sieht Sommerspiele, vierundzwantig Paris, achtundzwanzeig LA, Zweiunddreißig Australien.
00:10:18: Also gesehen gibt es für beides und das was heutzutage beim IOC entscheidende Punkt ist.
00:10:23: Wir sind die Frage, wie sieht eine Konzeption aus?
00:10:26: Ist die Konzepton auf der Basis von nachhaltig überzeugend.
00:10:29: Das heißt wir als IOC würden gar keine Bewerbung mehr annehmen, die nicht nachhaltigt ist.
00:10:33: Das ist die Grundlage aller Bewerbungen.
00:10:37: und interzional haben wir momentan eine zweite Werberzahl mit Regionen wo noch nie Spiele waren mit Indien-Middle East und mit Afrika.
00:10:46: Daneben kommt Südkorea, Europa mit Ungarn und der Türkei.
00:10:52: Und ich sage immer, wir als Deutschland, we have to be ready when Europe is going to be asked.
00:10:56: Das ist unsere Aufgabe.
00:10:57: Dabei bringen wir als Deutschland unglaublich viel mit an den Tisch die was für uns international als IOC wichtig ist.
00:11:04: Wir leben in einer halbwegs friedlichen Region.
00:11:08: Wir haben Rechtssicherheit und Vertragstreuung, Umsetzungstalent und wir wissen aus besonderen Ereignissen große Momente zu machen.
00:11:16: Und das schon ein unglaublich toller und wichtiger Wert für uns als IUC Und zeigt gleich das, was wir noch ein Stück weit mehr lernen müssen mit einer Stimme zu sprechen.
00:11:25: Um eben auch international das Vertrauen aufzubauen und das Vertrauen auch zu haben.
00:11:30: Dass sozusagen der Vertragspartner sagt ja es ist einen Weg, den man gemeinsam gehen kann.
00:11:37: Spannende Aussichten für Deutschland.
00:11:39: Auch da ist ein Wettbewerb, der dann kommt.
00:11:41: oder vielleicht können Sie nochmal so bisschen erläutern erzählen Hörer, was macht ein IOC-Mitglied?
00:11:49: Wie wird mein IOC Mitglied und wie muss man sich das vorstellen.
00:11:52: Wie oft sind Sie in Lausanne beim IOC?
00:11:54: oder ist es mittlerweile alles digital?
00:11:56: Oder wie läuft das?
00:11:58: Also, die IOCmitglied wirkt man indem man gewählt wird.
00:12:02: Und zwar von jetzt.
00:12:04: meinen Kolleginnen und Kollegen.
00:12:06: weltweit gibt es zum jetzigen Zeitpunkt einen hundert Sechs IOC Member Dabei interessanterweise knapp die Hälfte.
00:12:13: Fünfvierzig Prozent der IOC haben einen Sport hintergrund, dass sie selber mal aktive Athletinnen und Athleten gewesen sind.
00:12:20: Genauso wie die neu gewählte EUC-Präsentin Köstin Coventry aus dem globalen Süden.
00:12:25: Einen Vierzig Siebenfache Medaillengewinner im Schwimmen bei bayerischen Spielen.
00:12:31: Das zeigt eben sehr eindrucksvoll das das Thema Sport komplett im Mittelpunkt steht von den aktuell hundertsechzehn Fünfzehn sogenannte auch Athletenvertretern, Vertreter in den verschiedenen Bereichen, verschiedenen Kommission sich einbringen und arbeiten.
00:12:48: Und auf ihre Frage wie sieht so eine Tätigkeit aus?
00:12:50: gibt verschiedene Kommission im IHC ich bin selber Vorsitzender der Kommission Technological Innovation also in der Fragestellung welche Techniken digitale Lösungsmöglichkeiten gibt es für die Ausrichtungen von Spielen für die Zukunft?
00:13:05: Ein Bereich der natürlich unglaublich spannend ist weil er mit vielen Zukunftsthemen beschäftigt.
00:13:11: Und dort hat man dann physische Treffen, aber eben natürlich auch viel digitale Treffen.
00:13:15: und meine Kolleginnen und Kollegen muss nicht so verstellen dass es immer ein Spiegelbild der hauptamtliche Organisationsstruktur ist wo jeder seine Expertise dort mit einbringen kann.
00:13:25: also meine sie haben es angesprochen bei der Kurzumvorstellung ich komme aus dem Bereich Sportveranstaltung zu organisieren und das ist dann die Perspektive die ich dort dann mit einbringend darf.
00:13:36: und das Ganze ist primären Ehrenamt Kommt siebentausend Dollar im Jahr dafür.
00:13:42: Aber es ist natürlich eine unglaublich fantastische Aufgabe dort.
00:13:46: Spannende Leute auch.
00:13:47: Ja, spannende Leute aber eben auch das Thema ist ja spannend sozusagen eine.
00:13:50: also man bekommt natürlich auch mit den Kolleginnen und Kollegen auch ne globale Perspektive auf Themen nicht nur eine reine Lokal oder national und das ist natürlich unglaublich spannend.
00:14:01: Und die Kommissionen, diese Leiten sind besonders spannend.
00:14:04: Innovation und Technologie ist auch der Ansatz für uns generell den Hamburger Standort in Handel- und Hafen unter Verbindung aber eben auf dem Weg... viele Schritte gegangen zum Innovationsstandort Technologie, DeepTech Entwicklung hier zu machen und das wollen wir natürlich auch in dem Hamburger Bewerbungskonzept erinnern.
00:14:23: Was würden Sie sich wünschen?
00:14:25: Was sind Innovationen im Bereich Sportveranstaltungen?
00:14:28: Welche Technologien kann man da nutzen?
00:14:30: Stichwort Nachhaltigkeit, Klimaneutralität oder so.
00:14:32: was gibt es da schon Entwicklungen oder was arbeiten sie dann?
00:14:36: Also ich persönlich glaube dass gerade das Thema KI wird den Sports in verschiedenen Bereichen verändern.
00:14:42: Da wird auf der einen Seite stärker demokratisieren.
00:14:45: Das heißt, es ist nicht mehr entscheidend alleine wo du sozusagen geboren bist und wo du aufwächst weil Zugang zu guten Trainern und anderen Themen kannst du heute durch technische Möglichkeiten unglaublich gut lösen.
00:14:59: Durch KI hast du kannst du deine eigenen Trainingsmethoden optimieren etc.
00:15:04: Das ist glaube ich eine unglaubliche große Chance und schafft eben nochmal stärker den internationalen sportlichen Wettbewerb noch mal stärker zu fördern.
00:15:13: In dem Zusammenhang übrigens, neunzig Prozent der Einnahmen des IOC werden wieder an den organisierten Sport ausgeschüttet.
00:15:18: Und in fünftel der Länder weltweit können nur Sportangebote schaffen aufgrund der Einnahme.
00:15:23: diese vom IOC haben wir als bei jetzt eben in solche technologischen Technologischen Lösungen.
00:15:29: das zweite glaube durch KI wird die Subjektivität bei Sportarten wo es Richter gibt in Zukunft Eine andere Rolle einnehmen beim Eisbundeslaufen, beim Reiten und anderen Themen.
00:15:44: Beim Turmspringen war natürlich KI viel genauer und viel besser analysieren kann ob die Aufgabe ordnungsgemäß durchgeführt worden ist wo die Fehlerquellen sind und das eben Und auch der Faktor Mensch und Anfälligkeit.
00:15:59: Da gibt es ja häufig Tränen, wenn man das dann auch sieht.
00:16:01: Ganz genau!
00:16:02: Dadurch wird es glaube ich transparenter und objektiver.
00:16:05: Das sind nur zwei Beispiele bei ihm auch als Beispiel Themen effiziente Energieeinsatz bei Spielen und andere Themen.
00:16:16: Das Thema der Nachhaltigkeit ist für uns ein zentrales, die Frage der Optimierung der Mobilität?
00:16:20: Wie komme ich von A nach B?
00:16:22: Welche Analysen habe ich dort um dort eben optimieren.
00:16:25: Mobilitäts-Einsatz und auch die Vernetzung der verschiedenen Mobilitätersformen ob das eben ÖPNV ist oder das Indualverkehr ist diese besser ineinander zu vernetzen?
00:16:33: Das ist eine große Chance wie durch Technologie natürlich sich ergibt.
00:16:37: Und im Güte hoffe ich, so Kritik muss man, vielleicht können Sie mal ein bisschen ausführen am IOC.
00:16:44: Na ja das ist so wie in Transparenz, Entscheidungen sind politisch geprägt.
00:16:48: und also wie kommt das zustande?
00:16:51: Korruptionsthemen mit der FIFA wird da vielen einen Topf geschmissen.
00:16:56: Können sie da mal so ein bisschen einordnen, vielleicht auch mal so eine oder andere Vorteile einmal einordnend was dann kommt.
00:17:03: Also ich kann natürlich nur für's, an der Stelle sozusagen im Blick auf den IOC mich zu äußern.
00:17:08: Soviva kann ich nichts sagen.
00:17:11: wie kurz ausgeführt Wir generieren über einen Term von vier Jahren, generieren wir acht Milliarden Euro Einnahmen.
00:17:23: Neunzig Prozent dieser Einnahmen werden wieder an den organisierten Sport ausgeschüttet.
00:17:28: Als Beispiel für die Durchführung der olympischen Spiele in Paris haben wir als IOC einen scoren neun Milliarden Euro dazugegeben und Paris hat selber mit siebzig Millionen Gewinn abgeschlossen.
00:17:39: Das heißt, Durchführungen von Olympischen und Paaren Spielen sind heutzutage keine Veranstaltung mehr.
00:17:44: die Milliarden kosten eines der Rumors, die häufig im Raum stehen Ja, vielleicht noch denkst du mal in der Scheidung die Durchführungskosten selbst.
00:17:54: Und was wir auch angesprochen haben, die Szenen-Rekultivierung.
00:17:58: Das sind keine Durchführungskosten.
00:18:00: Vielleicht aus Anlass der politischen Spiele durchgeführte Investitionen, weil sie nicht in der Durchführungen mit drin sind?
00:18:06: Es gibt so genannte reine OCOC, also Organisationsdurchführung und Non-OCOC Kosten.
00:18:12: Einfach das Beispiel oder Sie haben es angesprochen, die Rekultiverienkte der Säen hat in Frankreich etwas mehr als eine mehrere Euro gekostet.
00:18:19: Die Rekultivierung der Säen war nicht für die Spiele notwendig, aber durch die Spiegel realisiert worden was den Parisern und Parisern heute so legacy was sie nutzen können.
00:18:31: ein anderes Beispiel ist also beispielsweise die Erstellung eines olympischen und Paralympischen Dorfes.
00:18:37: Die Erstellung des Olympien Paralympian Dorf ist, dass das Dorf wird gebaut um Wohnraumbedarf in einer Region entgegenzuwirken.
00:18:48: Mit Fertigestellung wird es temporär an den Ausrichter von Olympiens Spielen vermietet und danach sozusagen in die ursprüngliche oder eigentliche Idee überführt nämlich Wohnraum zu schaffen.
00:19:01: Aus unserem Wunsch heraus, das Londoner sehr gutes Beispiel in einer Michansiedlung im Sinne von sozialen Wohnungsbau.
00:19:13: Mietwohnungen und Eigentumswohnung.
00:19:14: Und das hat zum Beispiel in London eben sehr eindrucksvoll funktioniert, und man kann sehen dass gerade auch in Paris dieser Prozess dort sehr erfolgreich aufgesetzt wird.
00:19:23: Das ist natürlich für uns als Handelskammer und Vertreter hier der Standort ist für den Wirtschaft besonders interessant wenn man sozusagen dann diese Projekte auch realisieren kann die man sowieso braucht.
00:19:33: Erreichbarkeit... Internationale Anbindung im Flughafen, Hauptbahnhof hier sozusagen nochmal.
00:19:38: Das sind Sachen die wir eh brauchen, wo vielleicht dann auch hier so eine gute Mütlichkeit haben was ja dann auch spannend ist.
00:19:44: aber das sind dann noch mal diese Non-OCOC Geschichten, das werden wir kurz einordnen.
00:19:49: vielen Dank!
00:19:49: Vielleicht könnt ihr da mal auch IOC.
00:19:52: Thomas Bach war ja Vorgänger von Kirsti Cavinschi, ist so angetreten.
00:19:56: Reformprozess und Anders, aus Ihrer Sicht beleiten das ja auch schon sehr lange die Themen.
00:20:03: Auch die letzte deutsche Bewerbung, die in Hamburg dann ja auch gescheitert ist.
00:20:07: Was hat sich damals jetzt auch geändert in den letzten zehn Jahren im IOC?
00:20:12: Auch in den Bewertungskriterien, wo hoffe ich es mehr geachtet.
00:20:15: Also Thomas Bach, auch wenn das in manchen Teilen Deutschland kritischer betrachtet wird waren sehr erfolgreicher Präsident.
00:20:22: Er hat sozusagen wichtige Reformprozesse im IOC vorangetrieben.
00:20:28: in einer globalen Organisation, das muss man immer dabei eben auch berücksichtigen.
00:20:33: und dass zum Beispiel also sogenannte Agenda-Zwanzig, Zwanzig, Zwanzig plus fünf – das waren seine Reformprozese.
00:20:39: Das konnte man eindrucksvoll bei den Spielen Paris sehen mit einem Kernsatz zusammengefasst.
00:20:45: Spiele müssen zu einer Stadt passen nicht die Stadt zu spielen gab es früher die olympischen Ringe an einem Olympia Stadion, was extra neu gebaut worden ist.
00:20:53: Hat man das in Paris gesehen?
00:20:54: Die Ringe waren am Präse Eiffelturm und tolle Locations, die sozusagen dort genutzt wurden sind.
00:21:02: Und dass sie eben die Kernreformprozess.
00:21:05: schaue dir an welche Sportstätten gibt's in deiner Stadt?
00:21:08: Welche kannst du temporär nutzen?
00:21:11: und Bau etwas.
00:21:11: wenn es ein Nachhaltigkeitskonzept also wenn es einen nach Nutzungskonzept gibt, was ich sage mal sich erschließt dann macht bauen Sinn, das hat man zum Beispiel in Paris gesehen wo eine neue Schwimmhalle gebaut worden ist.
00:21:22: Die genutzt wurde und die in Nutzung ist dann macht das Sinn.
00:21:26: ansonsten muss man schauen wo gibt es eben Infrastruktur die da nicht in einer Stadt oder in der Region ist sondern weiter weg ist?
00:21:33: aber baue nicht etwas.
00:21:35: wenn es kein klarer Nachnutzungsprozess hat.
00:21:38: Und das ist sozusagen der große Veränderungsprozesse der Stadt gefunden hat Wird das natürlich noch mal deutlich aktaktiver, auch für andere Regionen sich und andere Städte und andere Nationen sich für Olympischspiele zu bewerben unter dem Nachhaltigkeitsaspekt?
00:21:52: Und der Reformprozess vom IOC war dass man gesagt hat wenn wir einen geeigneten Kandidaten haben dann wollen wir uns dazu entscheiden.
00:22:00: Das heißt gibt nicht mehr diese Frist Sieben Jahre vorher und dann fünf Kandidaten, vier Verlierer und ein Gewinner.
00:22:07: Es gibt im IOC an uns das Games-Departement mit dem man im regelmäßigen Austausch ist.
00:22:11: Dadurch haben sich die Bewerbungskosten deutlich reduziert.
00:22:13: Der berühmte Ruinösewettbewerb hat noch schon viel Investitionen tätigen um seine Bewerbung laufhaft zu untermauern und dann auch vielleicht für die Katz gewesen.
00:22:24: Und das sind unsere Formprozesse den Thomas Bach sehr stark vorangetrieben hat?
00:22:29: Und in seiner Rede in Paris, als er gesagt hat, dass er auch wohl so einen großen Wunsch gab beim IOC.
00:22:36: Dass er noch mal für eine Legislatur antritt, hat er gesagt, also er tritt nicht mehr an.
00:22:43: Er gesagt wie als IOC müssen offen sein für eine neue Generation.
00:22:48: Die muss auch nicht unbedingt aus Europa kommen, muss dann jemand männlich sein?
00:22:51: und wenn ich heute sage es ist toll zu sehen welchem Welcher neuen und anderen Energie Kerstin Coventry sozusagen den jetzt ihr Programm fit for the future, wie sollen zukünftige Spiele aussehen voran bringt?
00:23:05: Ist das keine Kritik an Thomas Bach sondern genau das was er sozusagen immer gesagt hat.
00:23:09: Was wir als nächstes auch als IOC, was glaube ich gut wäre.
00:23:12: Und schon irgendwie so ein Stempel von Kersti Coventree, was sind so ihre Ziele?
00:23:16: oder noch neue Sachen die man gerne erreichen möchte vielleicht auch mit Blick auf eine deutsche Bewerbung.
00:23:20: Egal wer nachher das Ausrichter rennen wird hier denn der Nacht Was kann man denn bieten, was innovativ dann ist um den Vorstellungen auch recht zu werden?
00:23:31: Man kann ja einen Thema schon sehr sehen.
00:23:34: In diesem Fit for the Future gibt es verschiedene Working Groups die sich dort einbringen und eine Working Group war eben in der female category Und wie kann man die noch einmal besser schützen?
00:23:47: Da gibt es ja jetzt sozusagen einen konkreten Vorschlag, der in Place ist.
00:23:51: Der jetzt eine Hinführung auch zur LA-Achternzwanzigende Umsetzung kommt.
00:23:55: Also das heißt da kann man schon eine sehr klare Handschrift von ihr erkennen.
00:24:01: Das Zweite ist sicherlich dass sie das Cursie sehr klar gesagt hat wir müssen gucken, dass wir aus den Spielen versuchen wollen die Komplexität rauszunehmen weil eben um Olympia und Paralympische Spiele zu organisieren, ist schon eine sehr komplexe Herausforderung.
00:24:18: Das sage ich mit dem Background von Organisationen von Sportveranstaltungen.
00:24:21: Also ich war selber in Paris – das waren ja meine ersten Spieler in der Funktion – selber wirklich beeindruckt über die Komplexität der Organisation.
00:24:32: Und dort eben hinzugehen und zu sagen welche Vendus können wir mehrfach nutzen, um dort verschiedene Disziplinen auszurichten was man schon in Paris in Teilen gesehen hat Das sind Themen, die sie sehr stark weiter voranbringt.
00:24:44: Und das Dritte ist sicherlich die Frage okay wo sind welche Sportarten, die für die Zukunft eben auch attraktiv sind?
00:24:49: Wir haben ja gerade bei den jungen Menschen unglaublich hohen Zulauf und wir sehen ja auch in den Zustimmungen, in den Bürgerbefragungen dass grade junge Menschen sehr olympische Spiele sich wünschen und das zeigt ihm die Attaktivität, die Magic of the Rings wie wir immer sagen Und dort eben auch das Sportangebot so zu gestalten, dass sozusagen das Interesse auch auf das Angebot trifft.
00:25:15: Das ist eine der Themen mit denen wir uns... Ist es eigentlich ein grundsätzliches Thema?
00:25:20: Also wenn Hamburg sehen wir jetzt einen Umfragen hier sehr deutlich, dass bis neunundzwanzig, dreißig so ist die Zustimmung dann mal satt.
00:25:27: zwei Drittel dann dafür.
00:25:29: aber über sechzig ist genau andersrum.
00:25:32: Zwei Drittel dagegen und dann ein Drittel dafür.
00:25:35: Ist das ein globales Phänomen einer Erklärungsansetzung?
00:25:38: Das ist ein globales Phänomen.
00:25:41: In der Zahl können wir so nicht feststellen, aber ich will es mit einem kleinen Beispiel aufzeigen.
00:25:49: Vor den Spielen in Paris sind die einen oder anderen Pariser die Stadt verlassen und haben gesagt, wir stellen unsere Wohnung über Airbnb und andere Themen zur Verfügung.
00:25:59: Während des Spiels haben viele versucht zurückzukommen noch an Karten zu kommen.
00:26:03: ist ja doch ganz anders als wir gedacht haben.
00:26:06: Und das sieht man überall, dass immer das gleiche Phänomen.
00:26:10: In Deutschland können wir es damit übersetzen, der eine oder andere speziell die Altersgruppe, die Sie gerade angesprochen haben, erinnern sich an die Fußball-Weltmannschafts-Karriere im Jahr.
00:26:19: Drei Monate vorher, große Schlagzeilen noch sind die Stadien sicher, gelbe Karte für die Sportinfrastruktur
00:26:25: usw.,
00:26:27: kaum rollte der erste Ball und es gab große Werbekampagnen zu Gast bei Freunden.
00:26:34: Und was war es nach den Sommermärchen?
00:26:37: Weil die Menschen das Sommermächeln gemacht haben.
00:26:39: Und möchte einer heute, dass Erlebnis Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland missen?
00:26:43: Ich glaube die wenigsten.
00:26:44: Definitiv nicht!
00:26:46: Und deswegen kann ich nur sozusagen die Menschen motivieren wenn sich an der Sommermährchen im Jahr twohntausend sechs erinnern.
00:26:54: Das wäre die gleiche Chance für Lübbich und Paar Lübspiele hier in Deutschland.
00:26:59: Da gab es auch den Kaiser an, der hat gesagt das Wetter ist jetzt gut ja und die Stimmung ist gut.
00:27:03: und da war's auch so.
00:27:08: Das Gesicht der deutschen BM-Bewerbung gewesen.
00:27:11: Gibt es schon Überlegungen oder Planungen?
00:27:14: Da gibt's schon ein Gesicht der Deutschen Olympia Bewerbung, weil es wird ja auf jeden Fall eine deutsche Bewerbung geben.
00:27:19: Bundesregierung steht klar dahinter und es gibt zwei positive Volksreferenten.
00:27:23: Es ist völlig klar, egal wie es in Hamburg ausgeht, es gibt eine deutsche Bewährung.
00:27:27: Es wird eine deutsche Erwärmung geben, was sehr gut ist.
00:27:29: Es gibt einen klares Commitment auch der Bundesregierung dazu.
00:27:33: Sowohl das Kanzler als auch das Vizekanzlers sind eine Möglichkeit für uns als Land, eben notwendige Investitionen besser zu allokieren mit dem festen Zieldatum.
00:27:48: Und so gesehen, Sie haben es angeschworen.
00:27:50: Die beiden Referenten ob das München und NRW ist mit zwei bei sechsundsechzig Prozent Berlin die keine Bürgerreferendum durchführen können da wird sich das abgeordneten Horst-Temp beschäftigen.
00:28:01: Das heißt momentan sind drei von vier auf jeden Fall in Plays.
00:28:05: Wir als DSB entscheiden Ende September mit wem wir ins Rennen gehen?
00:28:09: So gesehen glaube ich Würden wir uns auch freuen, wenn Hamburg auch mit dabei ist.
00:28:14: Weil Hamburg hat ein sehr überzeugendes Konzept und das sehe ich auch in den bilateralen Gesprächen mit meinen Kolleginnen und Kollegen.
00:28:23: Das ist eine große Interessenslage für eine deutsche Bewerbung.
00:28:27: Und dann auch die Frage, welche Konzepte habt ihr?
00:28:30: Und bei allen vier merkt man das sozusagen es klickt macht.
00:28:34: Dass alle vier sagen, ah, das ist aber interessant.
00:28:36: Erzähl mir mehr davon!
00:28:37: Der berühmte Elevator-Pitch und das ist eben toll zu sehen und deswegen glaube ich jetzt eine große Chance für uns als Land.
00:28:44: Ja, glaub' ich auch.
00:28:45: Aber es gibt ja auch immer mal so... Wie ist das international ein Thema?
00:28:49: Wie kommt?
00:28:49: Bundespräsident Steinmeier sagt, also im Jahr zwanzig, sechsund dreißig kann ich mir gar nicht vorstellen in hundert Jahre Spiele nach neun zu sechsund dreizig in Berlin Geht irgendwie nicht, ist das eine deutschen Diskussion oder wird das international beachten?
00:29:03: Also ich habe in dem Kontext zwei sehr harte Informationen.
00:29:07: Wir diskutieren in Deutschland immer sehr viel über das Thema wo und wann.
00:29:12: Das Wo ist jetzt hartgesprochene Technische nämlich mit dem besten Konzept für Deutschland weil wir treten international gegen Indien gegen Ungarn ja und wenn ich jetzt fragen würde wer tritt denn?
00:29:24: welche Stadt tritt den für Indien an?
00:29:26: dann wird man es im Zweifel nicht wissen.
00:29:28: Und das geht natürlich nach Deutschland genauso.
00:29:30: Deswegen wählen wir nur eine Chance, wenn wir als Deutschland geschlossen antreten.
00:29:33: Das ist dieses Thema mit der einen Stimme sprechen, weil sie gesagt haben, dass wird die große Herausforderung sein, eben mit dem einen Kandidaten dann mit einer Stimme an dieser Stelle zu sprechen.
00:29:45: Aber das ist damit auch verbunden in die große Chance.
00:29:50: Wann ist noch eine interzale Frage?
00:29:52: Das ist keine nationale Frage, ich weiß das tut sehr weh.
00:29:54: Aber es ist auch eine interzarale Frage und dessen sage ich We have to be ready when Europe is going to be asked.
00:29:59: Und das kann in den Sechsten dreißig oder vierzig sein und deswegen haben wir ja In den Bürgerbefragungen wird er auch in Hamburg oder in München, oder in Köln, Rhein-Ruhr.
00:30:09: Daher sozusagen die Abfrage, Thirty-Fürzig, Vierundvierzig Und so gesehen haben die Bürgern und Bürger klar ja dafür auch gewurtet.
00:30:16: Und daher glaube ich stellt sich diese Frage nicht.
00:30:21: Sondern die Frage ist dann natürlich wie gehen wir denn wenn wir als Beispiel Sechsundseißig Spiele bekommen?
00:30:26: Wie gehen wir mit den Erlebnissen von Neunzehn, Sechsen, Dreißig um?
00:30:30: Greifen wir sie auf und selbstverständlich müssen sie aufgreifen und sozusagen als sozusagen mit integrieren.
00:30:37: Und die Verantwortung dort natürlich auch dem nochmal nachkommen, aber die entscheidendere Frage eigentlich ist die Frage wobei eben schon ein bisschen drüber gesprochen ist das warum?
00:30:46: Das Warum hat eine internationale Dimension und eine nationale Dimension.
00:30:50: Und das ist eigentlich das, wo ich mich am liebsten mit beschäftige, nämlich mit dem mit dem Warum.
00:30:56: was bringen Spiele für die Menschen?
00:30:58: Was bringen Spielen für den Sport?
00:30:59: auch für das IOC und für die Sportwelt.
00:31:02: Und fürs IOC, genau!
00:31:03: Also warum sollten wir IOC die Spiele nach Deutschland geben?
00:31:07: Was bringen wir mit für das Movement?
00:31:10: Paris hat das eindrucksvoll gezeigt ob das eben sozusagen für den Sport ist.
00:31:14: diese eine Stunde mehr in den Schulen... In den Grundschulen landesweit Die Rekultivierung der Säen Das sind die beiden Legacy die sozusagen Paris mit sich gebracht hat.
00:31:24: Und dies Warum?
00:31:25: Das müssen wir hier arbeiten.
00:31:27: deswegen als Beispiel zu sagen, wir wollen das digitalste Land Europas sein.
00:31:31: Wenn die Spiele hier sind... wenn die Welt zu Gast ist!
00:31:34: Das ist eine tolle... weil es nutzt allen Bürgerinnen und Bürgern.
00:31:37: Es ist eine riesige Chance für uns eben mit dem festen Ziel da.
00:31:40: Dann bringen wir ein kleines Beispiel.
00:31:42: Das Thema Digitalisierung der Schiene bringt zwanzig Prozent mehr Schienenverkehr auf die Schiene ohne dass einen Schienenkilometer neu gebaut werden muss?
00:31:52: Und erhöht die Verlässlichkeit und die Pünktlichkeit.
00:31:54: Ich finde, wir haben seit der Euro-Vierundzwanzig auch noch was gut zu machen.
00:31:58: Das wäre eben auch pünktliche Züge!
00:32:00: Dann müssen wir das mal wieder zeigen.
00:32:02: Aber das ist der deutsche Organisation, den muss auch sozusagen... Ich bin sehr zuversichtlich mit Frau Palla als neue Vorsitzende, dass sie sich mit ihrem Team mit voller Wucht eindringt.
00:32:14: Sehr gut.
00:32:16: Ich frage mich, Sie machen ja viele andere Sportveranstaltungen auch.
00:32:21: Das ist im Prinzip bei der Winter Games werden auch gemacht.
00:32:27: oder eine Einzelsport-Veranstaltung ist ja von der Zionsleistung her schon vergleichbar natürlich in den Dimensionen wenn man so einen Multisport-Event hat wie die Olympische Spiele.
00:32:39: Wie ist aus Ihrer Erfahrung?
00:32:44: Worauf muss man besonders... achten, warum kriegt der Untertonsweltmeister Deutschland das hin?
00:32:50: Und was wäre Ihr Rat an Ausrichterstätte sich jetzt schon Gedanken zu machen?
00:32:54: Man rechter nicht einfach.
00:32:56: Weil, wenn es kommen wird, ist ja quasi auch fast übermorgen.
00:33:00: Ich höre ab und zu bei... gibt's gar nicht in Hamburg unbedingt so einen anderen Bewerberstätten kam dann so ein Kritikpunkt auf.
00:33:10: Ja, wenn das die vorgesehene Fläche für so eine solche Dorf ist Da müssen wir das sozusagen Lulange vorhalten und können es jetzt nicht entwickeln.
00:33:21: Einfach Antwort, wenn ich den Planungshorizont in Deutschland anschaue bei Großbrecken.
00:33:25: Da müssen wir jetzt Gas gehen, weil wir bündig fertig sind und das ist immer wiederkehrend dieses feste Zieldatum.
00:33:31: Das schafft einfach Themen nach vorne zu bringen wo wir sonst länger brauchen, länger mithadern, länger drüber abwägen und dann würde ich den Abwägungsprozessen nicht sozusagen aufheben.
00:33:45: aber sozusagen er beschleunigt das und schafft eben einfach auch Themen, die verkrustet sind, schneller aufzubrechen.
00:33:53: Und das ist eben die große Chance!
00:33:55: Ich würde mir wünschen dass am Ende es ja nur einer von den Viren werden kann.
00:34:02: Will ich mir aber wünsche dass eigentlich alle vier sozusagen diese Kraft und diese Dynamik, die momentan in den Bewerbungsprozess zu sehen ist.
00:34:10: Diese eigentlich aufrechterhalten und auch umsetzen.
00:34:13: also ich bringe das Beispiel Wohnraummangelbedarf ist in allen vier Regionen nach meinem Kenntnisstand jedenfalls ausgesprägt vorhanden.
00:34:21: Selbst wenn drei Regionen nicht zum Zugekommen warum soll ich nicht die Fläche auch nutzen?
00:34:24: Warum habe ich nicht den gleichen Anfrug bündlich fertig zu sein?
00:34:28: ja und so gesehen hätte man einen Nutzen auch da wieder für die anderen drei Regionen, und ich glaube in dem Sinne muss man stärker in diese Themen denken.
00:34:37: Wo kann man eigentlich den angeschirmten Prozess für mich nutzen um dabei eben auch weiter ein Erfolg zu haben?
00:34:42: Und da ist wirklich Hamburg finde ich mit Hamburg Active City ein tolles Beispiel.
00:34:49: Also das ist ja auch faszinierend.
00:34:52: Man baut sowieso die Science-City in Bahnenfeld für Wissenschaftler und Wissenschaftler, um Steezy und im Militationskampus zu machen.
00:35:00: Und ich sage mal, dass wird sowieso gemacht.
00:35:03: Es wird sozusagen nur auf Olympia ausgerichtet und er würde ein bisschen beschlonigt werden natürlich.
00:35:08: Das ist so zu sagen genau wie sie sagen eigentlich, die muss es sowieso tun.
00:35:13: Ja, sehr schön.
00:35:15: Was ich mir auch gerne so gerade in dem Olympia-Podcast sich auch Sport begeistert, kann man ja gar nicht anders machen wenn man mit hier unterwegs ist.
00:35:22: aber die Olympia ist halt mehr als wirtschaftfakten Emotionen, sondern vor allem die Olympic Moments, die ein Erinnerung bleiben.
00:35:31: Das sind Ihre zwei, drei größten olympischen Momente, wenn Sie da nachdenken?
00:35:37: Also ich glaube, die größten Momente sind ganz unterschiedlich.
00:35:41: auf der einen Seite Sondern sportlichen, sondern herausragenden Leistungen.
00:35:48: Ob man jetzt eben gleich an News and Boots denkt?
00:35:53: Wenn man im Wintersport ein LSE-Igel denkt, also gerade die etwas sagen wir mal.
00:36:00: Die Bevölkerung mit mehr Erfahrungswissen sozusagen angesprochen.
00:36:05: Jürgen Hinsen der Inzoll dreimal Fieldstart beim hundert Meter.
00:36:12: Also so gesehen glaube ich gibt es würde man unrecht wenn man jetzt einzelne Momente raus nimmt und das ist ja grade die Faszination jede Spiele in ihre eigenen Geschichten und gerade eben auch Sportarten, die sagen wir nicht so stark im medialen Fokus stehen.
00:36:29: Dadurch eben eine andere Sichtbarkeit bekommen.
00:36:32: und ich sage mal Athletinnen und Athleten, die in Sportarten trainieren, die nicht so starksichtbar sind aber die machen einen gleichen Aufwand und dass sie da eine Weltbühne haben sich und ihre Leistung zu präsentieren ist glaube ich was ganz tolles und das gleichzeitig eben auch als Beispiel dort.
00:36:51: Durch die Einnahmen vom IOC werden auch wiederum alle internationalen Verbände, auch wieder auch wirtschaftlich sozusagen haben.
00:36:57: Die Einnahmen aus dem aus dem IOC heraus um das eben in ihren Sport zu investieren, um dort professionelle Strukturen aufzubauen und dort eben Tränksmöglichkeiten zu schaffen und andere Themen.
00:37:11: Ich empfehle auch eine sehr starke Antwort, wenn man so durchdenkt die einzelnen Momente und sowas.
00:37:16: Man kann natürlich keine Vornehmung hervornehmen aber das sind schon mal große Emotionen.
00:37:22: Aber wir sind ja... Wenn Sie nochmal gucken ins Olympia in Deutschland, den kann man sagen, in einem Satz warum ist das das Beste was wir uns passieren können in Deutschland?
00:37:32: Was wir jetzt mal so ein Ding haben.
00:37:35: Ich glaube es ist eine riesige Chance dass die Welt auf deutschland schockt dass wir die Chance haben, unser Land mit den notwendigen Themen voranzubringen.
00:37:43: Mit einem festen Zieldatum und das ist die Chance für uns als Gesellschaft eben auch diesen notwendigen Impuls zu bekommen, denen es glaube ich uns gut tut um auch eine der führenden Rollen in Europa und einer der führen Rollen der Welt einzunehmen und wahrzunehmen.
00:38:02: Ja, das ist glaube ich ein gut verpasst und gutes Schlusswort.
00:38:05: Ich will aber trotzdem nochmal zum Abschluss ein bisschen darauf gucken, dass Sie sind ja hier mit Ihrem bisherigen Sportveranstaltung noch nicht in Hamburg aktiv?
00:38:17: Das ist richtig!
00:38:19: Warum nicht?
00:38:19: Also dann werden wir auch Olympia passen.
00:38:21: Also ich sage mal von meinem beruflichen Thema habe ich sozusagen mein Nehmen ein bisschen verändert durch Bei solchen Schicksalen, mein Mann ist im Jahr zwei Tausendsechzehn verstorben.
00:38:33: Ich bin in den Halb- bis Jahr-USA-Gangs-Wettl gemacht und habe für mich entschieden, dass ich bestimmte Themen neu aufstelle um wieder neugierig fürs Leben zu werden und damit auch wieder neue Lebensfreude zu bekommen.
00:38:46: Und hab damals entschieden meine Sportagentur zu verkaufen.
00:38:51: So gesehen bin ich noch wie sie richterweise ausgeführt haben Geschäftsverein Aachen beim CIO mit einem tollen Team gemeinsam.
00:38:59: Da gibt es einen Verein der Hauptamtchenvorstände und ich bin dort geschäft zu den GmbH, das macht große Freude, so gesehen wenig dem Sport auf der unsatorischen Seite weiter bewunden und in einer kleinen beratenden Funktion noch beim Tennis in den München aber ansonsten sozusagen im Sport mehr jetzt eben auf der ehrenamtlichen Seite durchs IOC, gleichzeitig im Präsidium des Deutschen Sportbundes Und versuchen mit dort eben meine Erfahrungen sozusagen im Ehrenamt mit einzubringen und einen Beitrag dazu zu leisten, dem Sport die Sichtbarkeit zu geben, die ich glaube der wichtig ist für uns als Gesellschaft.
00:39:35: Ich habe das Thema ausgeführt Wichtige soziale Achse in unserer Gesellschaft und daneben bin ich als Unternehmer tätig und investiere Unternehmen, die ich spannend finde.
00:39:44: Und da war dann auch schon ein Unternehmen aus Hamburg dabei.
00:39:46: Ja?
00:39:46: Okay!
00:39:47: Welchen Fokus haben wir da?
00:39:48: Ich fahre nach... Also ich habe da ganz unterschiedliche Fokus also von digitalen Kommunikation über KI und in anderen Bereichen.
00:39:55: so gesehen und wie das immer ist bei Bei Start-ups, manche funktionieren und manche nicht.
00:40:01: Aber das ist glaube ich das, was Grauch oder das Unternehmertum in manchen Teilen auch auszeichnet.
00:40:07: Ich versuche mich darauf zu konzentrieren dass die meisten funktionieren.
00:40:10: Okay ja sehr gut.
00:40:11: Gutes Sparring und gutes Netzwerk.
00:40:15: Mögen Sie noch vielleicht zwei drei Sätze sagen?
00:40:18: Zu Ihrer namentlichen Arbeit auch an der Westerwelle von Foundation.
00:40:22: Was sind da so die Projekte, die kommen wir das nochmal haben.
00:40:26: Ein besonderer Fassette ist auch.
00:40:28: Genau, als mein Mann im Jahr zwei Tausend Dreizehn aus der Politik ausgeschieden ist hat er jetzt gedacht was war sehr viel in Afrika unterwegs eine Funktion als Ausminister und hat ihm gesehen die vielen jungen Menschen in Afriker und sozusagen in Teilen deren Ideen sich zu entwickeln in ihrem eigenen Lande.
00:40:49: und wir müssen ja sehen die große Flüchtlingswelle war ja zwei Jahre später.
00:40:54: Die hat immer gesagt, die Menschen wenden sich nicht ihres Landes ab.
00:40:58: Weil sie ihrem Land nicht mögen und weil sie Menschen nicht mögeln oder sonst was, sondern ganz im Gegenteil, sie werden sich abweisen keine wirtschaftliche ausreichende wirtschaftlichen Perspektive haben.
00:41:07: Und dort eben zu schauen, was ist der Erfolg Deutschland?
00:41:10: Der Erfolg Deutschlands der deutschen Mittelstand.
00:41:11: Ja.
00:41:12: Die Mischung von Börsenotierten Unternehmen auf der einen Seite und Mittelstand auf der anderen Seite das ist das, was ich sage mal den Deutschland ausmacht.
00:41:20: Und dort eine Unterstützung zu geben, den Unternehmertraum von jungen Unternehmerinnen und Unternehmern zu unterstützen.
00:41:25: Das ist die Kernidee der Stiftung, die ja damals mit dem Unternehmer Ralf Daumut gegründet hat.
00:41:34: Was heißt ganz konkret?
00:41:35: Wir betreiben in Afrika zum ersten Zeitpunkt vier.
00:41:39: Es kommt jetzt ein fünftes Start-up House dazu im Tunisien, in Rwanda, in Tanzania, in Kenia – es kommt jetzt Neugana dazu!
00:41:48: Wir unterstützen dort im jungen Unternehmerinnen und Unternehmens, übrigens vierzig Prozent der Unternehmer.
00:41:53: Dort sind UnternehmerInnen in Afrika und durch den Support, dem wir geben, Stellung von Infrastruktur entsprechende Programme die wir aufsetzen für Education Pitch Finance Digitalisierung andere Themen.
00:42:08: Unterstützen wir die Unternehmen sich selber weiterzuentwickeln und schaffen es mittlerweile rund um about Vierhundert Arbeitsplätze im Schnitt pro Jahr dass in den Unternehmen dort neu geschaffen werden und das ist glaube ich eine tolle Sache.
00:42:20: Und ich bin immer dort mit sehr, sehr großer Begeisterung weil man wirklich erst leuchten in den Augen der Menschen sehen kann, dass sie wirklich ihren Traum leben wollen.
00:42:31: Das was die Arbeit der Stiftung auch mit auszeichnen.
00:42:34: wir arbeiten in den Häusern nur mit Locals.
00:42:36: Das heißt das ganze Team vor Ort sind immer Mitarbeiter aus den jeweiligen Ländern Weil wir wussten nicht sozusagen wahrgenommen werden, jetzt kommen wir Deutschen erklären erstmal wie die Welt funktioniert.
00:42:46: Das ist genau nicht der Ansatz sondern wir kommen dahin als Partner möchten gerne gemeinsam etwas aufbauen.
00:42:51: Wir möchten gerne wenn es eine Möglichkeit gibt unsere Erfahrungen einbringen aber genauso möchten wir von der Erfahrung aus den Ländern lernen und aus den Kulturen herauslernen um dort dann immer in der Lage zu sein.
00:43:01: ist einmal gemeinsam hier die richtigen Weichenstellungen zu schaffen und selber Unternehmer zu sein.
00:43:09: Und hier und da in Deutschland ja mit der einen oder anderen Bürokratie konfrontiert zu sein, ist sozusagen die bürokratische Hürde in Deutschland manchmal deutlich weniger die Herausforderung unternehmlich erfolgreich zu sein als manche Herausforderungen in Afrika.
00:43:27: Dort zu versuchen einen Beitrag zu leisten im Team macht irre viel Spaß und Wir nehmen dort auch mit Reif Dormut, der Gründer von Ihnen halt Internet und er.
00:43:39: Und ich sind da sozusagen im Vorstand natürlich auch ehrenamtlich beide und ja es ist eine tolle Aufgabe.
00:43:46: Ja absolut!
00:43:47: Das finde ich spannend und ich sage mal auch gerne darauf hat das jenseits vom Olympia das Angebot wenn wir das als Kammerorganisationen unterstützen können über die ARKs oder über Kontakte was dann dabei ist wirklich genau.
00:44:00: Der Ansatz, vielleicht auch die duale Berufsbildung als Thema ist ja auch immer so ein sehr nachgefragt bei vielen Unternehmen aus Afrika.
00:44:07: Auch dass wir dann mit sein das gucken wollen.
00:44:09: Ich glaube es ist im besten Sinne eine Perspektive, die man machen kann aber wo sie auch bisschen der Kreis vielleicht auch ließ.
00:44:15: zum Sport.
00:44:15: Wir haben auch Sport bis auch ein großer Motivationsfutter für Menschen aus vielleicht ärmeren Behinderungen und dann eben auch Struktur und Halt zu finden und sich zu entwicklen.
00:44:26: Ja also selbst ich sage mal Gerade im afrikanischen Bereich sieht man ja unglaublich tolle Leistungen von Sportlern und Sportlerinnen, weil sie auch die Möglichkeit ist sich dort ihr eigenes Lebensunterhalt aufzubauen.
00:44:39: Und es macht unglaublich viel Spaß, sich mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem IOC dort eben auszutauschen.
00:44:47: zu den Sportthemen aber auch zu den anderen Themen.
00:44:50: Auch da kann ich immer unglaublich viele lernen.
00:44:54: Sehen Sie hier jemanden sitzen, der jeden Morgen voller Begeisterung aufwacht und sich freut was der Tag einem bringen kann.
00:45:02: Und die Chancen, die damit verbunden sind.
00:45:05: Also das war jetzt noch bessere Schlusswort sozusagen als Abbinder weil ich das mögliche extrem spannende Arbeit und Facette auch auf finde und dass merkt man und also für mich beeindruckend wie sie das eben auch verarbeiten, aber eben auch dafür arbeiten, dass eben dann auch solche Entwicklungsmöglichkeiten gegeben werden.
00:45:23: Also ganz vielen Dank dafür.
00:45:26: und ganz vielen dank für das spannende Gespräch hier in diesem Podcast und alles Gute für Ihre Arbeit im IOC für Deutschland ja, aber auch für die Erst-Unternehmer Tube in Afrika und auch für ihre Sportveranstaltung und dann hoffentlich auch bald in Hamburg sozusagen Olympia oder was anderes, dass wir da weiterkommen können.
00:45:44: Vielen Dank fürs Gespräch!
00:45:47: Ja, lieber Hörerinnen und Hörern.
00:45:48: Das war unsere dritte Spezialfolge zum Thema Olympia in Deutschland mit wirklich spannenden Einblicken von Michael Moranz.
00:45:54: Wir danken dafür nochmal und denke wir haben jetzt in dieser Podcast-Reihe alle Facetten von Hamburg, Deutschland und die Welt sozusagen hier sehr gut ab.
00:46:06: gearbeitet und viele Fragen beantwortet.
00:46:09: Und insofern hoffe ich, dass ihr euch die Folge hier auch gefallen habt.
00:46:12: dann erzählt es gerne weiter abonniert den Kanal oder lasst am besten noch gleich eine Bewertung da und gebt ein Feedback neue Fragen für nächste Folgen über die Social Media Kanäle oder hier an den Show Notes und freuen uns wenn ihr diesmal mit dabei seid und nochmal vielen Dank!